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Amazon + Microsoft: „Ultrafast“ mit Nvidia macht KI achtmal schneller

Amazon + Microsoft: „Ultrafast“ mit Nvidia macht KI achtmal schneller
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Florian Söllner Heute, 16:52 ‧ Florian Söllner
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Der Microsoft- und Amazon-Partner OpenAi gewinnt gegen Anthropic Marktanteile zurück – auch dank GPT-6, das mit Nvidia-Know-how nun noch einmal schlagartig schneller arbeitet. Auch die Depot-2030-Highflyer AT&S und Infineon springen wieder an.

Platzt die KI-Blase? Operativ gewinnt die Revolution immer schneller an Boden. Jüngster Beweis von Nvidia, Innovationführer zu sein, ist die Beschleunigung des neuen KI-Modells GPT-6. Man kennt sich: OpenAI war einer der ersten Kunden der KI-GPU von Nvidia. Zudem profitieren mittlerweile die OpenAI-Investoren Microsoft und Amazon vom Umsatzerfolg von OpenAI, durch geschätzte Beteiligungen von rund fünf und 20 Prozent.

„Bis zu achtmal schneller“

Jüngster Produkt-Boost: GPT-6 Astra Ultrafast auf Nvidia-Blackwell-GPUs ist nun verfügbar. Dank Inferenzoptimierungen, welche die Leistungsfähigkeit der Nvidia-Blackwell-Architektur auszuschöpfen, erzeugt Ultrafast Tokens bis zu achtmal schneller als der Astra-Standardmodus. Der Nvidia-Blog berichtet: Für Entwickler kann die höhere Geschwindigkeit die Zyklen verkürzen, in denen Coding-Agenten Code bearbeiten, testen und Fehler beheben. Sie kann außerdem Wartezeiten beim Generieren von Antworten verringern und Anwendungen reaktionsschneller machen.

Besonders wichtig ist eine schnellere Antwort, wenn sich dieser Vorteil in einem Arbeitsablauf immer wieder bemerkbar macht: Ein Agent schreibt Code, verwendet ein Tool, prüft das Ergebnis und entscheidet, was als Nächstes zu tun ist.

„Unsere Zusammenarbeit mit Nvidia hilft uns, KI schneller und nützlicher zu machen“, sagte Uday Ruddarraju von OpenAI. „Wir haben unsere internen Modelle genutzt, um die Inferenz auf Nvidia-GPUs zu optimieren.“

Nvidia-Ultrafast
Quelle: Nvidia-Blog
Nvidia-Ultrafast

Trotz solcher Effizienzsteigerungen bleibt die Nachfrage nach KI-Compute hoch. KI-Agenten erobern die Welt. „Alle zehn Sekunden beläuft sich die globale Token-Nachfrage im Jahr 2026 auf etwa 31,7 Milliarden. Bis 2030 sind es 1,27 Billionen, eine 40-fache Steigerung“, sagte der Qualcomm-CEO Cristiano Amon.

Im neuen AKTIONÄR TV wird daher auf die neuen Trading-Chancen von Depot-2030-Titeln wie Infineon und AT&S eingegangen – zudem wird nach der Wahlüberraschung Brasilien eine KI-Energie-Profiteur vorgestellt.

Glas für KI und Energie-Überraschung

Jetzt hat die Turnaround-Formel AKTIONÄR (TFA) bei einer überraschenden Aktie angeschlagen – denn die Firma liefert grünen Strom an Google und Oracle und ist als KI-Gewinner noch völlig unterschätzt. Wir kaufen das Papier neu ins TFA-Depot.

Zudem kaufen wir einen KI-Glassubstrate-Profiteur (Jensen Huang soll diese neue Technologie in Asien fordern) ins Depot 2030 - an die Seite von Bloom Energy (+767 Prozent), NVIDIA (+1.262 Prozent) und AT&S (+800 Prozent seit Kauf). Einfach hier klicken, um alle Details und Transaktionen im Depot 2030 und TFA-Depot freizuschalten!

Depot 2030 + TFA-Depot

Depot 2030 (Auszug)
Depot 2030 (Stand September)

Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Microsoft, Nvidia.

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