Adidas erlebt gerade ein Comeback auf ganzer Linie: WM-Rekordabsatz, starkes China-Geschäft und die Aktie hat seit Mai rund 20 Prozent zugelegt. Aktuell notiert die Aktie bei rund 175 Euro – und damit circa 12 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch. Goldman Sachs hat das Kursziel gerade erst von 165 auf 185 Euro angehoben. JPMorgan sieht sogar 230 Euro als fairen Wert. Und trotzdem: Goldman Sachs bleibt vorerst bei „Neutral“?
Der Grund? Die Märkte warten. Ende Juli legt Adidas seine Halbjahreszahlen vor. Das erste Quartal war stark – 17 Prozent Wachstum allein in China. Wird das bestätigt, könnte der Turbo zünden. Adidas kauft derweil fleißig eigene Aktien zurück: Knapp eine Milliarde Euro sind für 2026 eingeplant, der Eigenbestand liegt schon bei über 3 Prozent – ein klassisches Stabilisierungssignal.
Die Adidas-Story ist beeindruckend. Aber sie wirft ein größeres Problem auf. Denn wer erst dann einsteigt, wenn Goldman Sachs das Kursziel anhebt und JPMorgan mit 230 Euro um die Ecke kommt – der ist meistens schon zu spät.
Die 20 Prozent seit Mai haben andere gemacht. Nämlich Trader, die nicht auf Analysten-Headlines warten, sondern auf Muster, die der breiten Masse verborgen bleiben. Diese Muster sichtbar machen – das hat sich der TrendRadar REPORT zur Aufgabe gemacht. Woche für Woche.
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Und die aktuelle Ausgabe? Die hat es in sich. Ein Trade aus dieser Woche steht bereits 7 Prozent im Plus. Nicht nach 5 Wochen, sondern seit Dienstag! Wer den passenden Hebel nutzt, hat dabei noch ein Potenzial von über 100 Prozent.
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Adidas war erst der Anfang
Adidas hat 20 Prozent gemacht. Der aktuelle Trade im TrendRadar REPORT steht seit Dienstag bereits 8 Prozent im Plus. Wer jetzt noch wartet, wiederholt denselben Fehler – zu spät einzusteigen, während andere bereits verdienen.
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