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31.07.2020 Michel Doepke

Nel, Plug Power und Co: In feiner Gesellschaft

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Nel

Im Jahr 2017 wurde die internationale Unternehmensinitiative Hydrogen Council mit zunächst 13 Mitgliedern ins Leben gerufen. Vor Kurzem sind dem Bündnis, dem bereits Player wie Nel, Plug Power oder Nikola angehören, weitere hochinteressante Unternehmen beigetreten. Fortan zählt das Hydrogen Council 92 Mitglieder.

Zu den elf neuen Unternehmen gehören unter anderem Clariant, Umicore, Baker Hughes oder der Tech-Gigant Microsoft. "Während Politiker, Unternehmen und Investoren auf der ganzen Welt daran arbeiten, sich von den wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Pandemie zu erholen, wird Wasserstoff zunehmend als ein unverzichtbares Teil des Puzzles anerkannt", erklärt Benoît Potier, Vorsitzender und CEO von Air Liquide und Co-Vorsitzender des Hydrogen Council, im Rahmen der jüngsten Pressemitteilung.

Hydrogen Council

So partizipieren Sie am Wasserstoff-Boom

Viele kleinere, Brennstoffzellen- respektive Wasserstoff-Aktien schreiben Verluste und sind inzwischen aufgrund vielversprechender Zukunftsaussichten hoch bewertet. Es lohnt sich also, das Risiko auf mehreren Schultern zu verteilen. Eine Möglichkeit bietet dafür der E-Wasserstoff Europa Index, in dem zehn europäischen Unternehmen (wie beispielsweise Nel) aus dem Sektor vereint sind. Seit kurzem gibt es das amerikanische Pendant dazu, den E-Wasserstoff Nordamerika Index (Mitglieder unter anderem Plug Power, Ballard Power und Nikola). Aufgrund der US-Steuerthematik sind die Produkte auf diesen Index allerdings nicht bei allen Brokern handelbar.

Sowohl die Produkte mit moderatem Hebel auf den E-Wasserstoff Europa Index als auch auf den E-Wasserstoff Nordamerika Index eignen sich ideal als langfristige Investmentchance für Anleger, die am Megatrend Wasserstoff teilhaben wollen.

Hinweis auf potenzielle Interessenkonflikte gemäß §34b WpHG: Der Preis der Finanzinstrumente wird von einem Index als Basiswert abgeleitet. Die Börsenmedien AG hält die Rechte hieran. Die Börsenmedien AG hat mit Morgan Stanley als Emittent des Finanzinstruments eine Lizenzvereinbarung geschlossen, wonach die Börsenmedien AG Morgan Stanley eine Lizenz zur Verwendung des Index erteilt. Die Börsenmedien AG erhält insoweit von Morgan Stanley Vergütungen.