Die Börse steht an einem Wendepunkt. Nicht laut, nicht panisch – aber spürbar. Die Inflation bleibt zäh und geopolitische Risiken nehmen zu. In der Zwischenzeit manövrieren die Notenbanken zwischen Wachstum und Vertrauensverlust, während sich die Kapitalströme neu ordnen. Somit wird die Global-Macro-Investmentstrategie zur Königsdisziplin der neuen Börsenrealität.
Wenn das große Geld die Richtung wechselt
Gestern um 22:00 Uhr war es soweit: Die Deadline für die Einreichung der 13F-Filings lief aus. Bis zu diesem Zeitpunkt mussten alle Großinvestoren, die über 100 Millionen Dollar verwalten, ihre Transaktionen aus dem vierten Quartal 2025 offenlegen. Eine Maßnahme, die die US-Börsenaufsicht SEC für eine bessere Transparenz bereits vor Jahrzehnten festgelegt hat.
Aufmerksame Anleger wissen längst, dass diese Daten Gold oder besser gesagt Geld wert sind. Denn wer genau hinsieht, kann aus ihnen wertvolle Investmentideen ableiten.
Auch wenn die Daten bereits aus dem Vorquartal stammen, gelten sie weniger als Rückblick, sondern eher als Frühwarnsystem. Sie zeigen, wo Kapital aufgebaut wird, wo Positionen reduziert werden und welche Themen an Bedeutung verlieren. Wer sich also mit diesen Signalen beschäftigt, erkennt Richtungswechsel oft Monate vor dem breiten Markt und weiß sich entsprechend geschickt zu positionieren. Genau diese Möglichkeit besteht jetzt!
Der große Shift: Weniger KI, mehr Value
Nach einer historischen Rallye in KI-Titeln mehren sich mit den aktuellen 13F-Filings die Anzeichen, dass Großinvestoren Gewinne sichern und Positionen abbauen. Die Daten zeigen zunehmend Abflüsse aus einst hoch bewerteten Aktien aus dem Technologie- und KI-Segment, gleichzeitig wächst das Interesse an Value-Titeln, Rohstoffen, Infrastruktur und strategisch relevanten Industrien.
Vor allem steigende Kapitalkosten, politische Eingriffe, geopolitische Lieferketten und eine staatliche Industriepolitik spielen Value-Unternehmen wieder in die Karten. Genau solche Phasen sind es, in denen Global-Macro-Strategien ihre Stärke ausspielen, da sie auf die Analyse weltweiter wirtschaftlicher und politischer Entwicklungen basieren.
Jetzt die 13F-Filings nutzen und sich richtig handeln
Bis Dienstagnacht wurden über 30.318 Einzeltitel gemeldet. Jetzt müssen die Daten richtig auswertet werden, um sich einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Masse zu sichern.
Steffen Härtlein und Golo T. Kirchhoff, die Verantwortlichen hinter dem Börsenbrief 13F-Berichte, haben sich genau dies zu Aufgabe gemacht. Aus der Kombination von datengetriebener Makroanalyse und präzisem Markt-Timing identifizieren sie einmal im Quartal die Top-Werte der Großinvestoren und geben ihren Lesern eine ausführliche Analyse der Einzelwerte an die Hand – inklusiver Entwicklungspotenzial, Ziel- und Stoppkursen.
Eine Trefferquote, die überzeugt
Dass dieser Ansatz der 13F-Berichte funktioniert, zeigt sich anhand dieser Beispiele: In der letzten Ausgabe erzielten Anleger mit einem Optionsschein auf Blackstone rund 60 Prozent. Arista Networks legte im Zuge des anhaltenden Infrastruktur-Ausbaus um etwa 30 Prozent zu.
Auch bei USA Rare Earth hatte sich das Expertenteam frühzeitig positioniert – noch bevor Donald Trump das Thema Seltene Erden erneut ins Zentrum seiner Industrie- und Sicherheitspolitik rückte. Ein klassischer Global-Macro-Move mit sattem Gewinn.
Auch der Aufstieg von Micron Technologies, das vom globalen KI-Infrastruktur-Boom profitierte, wurde früh erkannt. Ein passender Optionsschein erzielte ein Plus von 2.239 Prozent – in nur wenigen Monaten.
Warum Global Macro jetzt den Unterschied macht
Die Märkte sind nervös, aber nicht orientierungslos. Kapital folgt Logik – nur eben auf Makroebene. Genau dort entscheidet sich, ob Anleger reagieren oder agieren. Global Macro verbindet politische Entscheidungen, geldpolitische Weichenstellungen, technologische Zyklen und reale Kapitalströme zu einem konsistenten Bild. Die 13F-Berichte machen dieses Bild greifbar – quartalsweise, datenbasiert und umsetzbar.
Positionieren auch Sie sich rechtzeitig und folgen Sie der Wall-Street-Elite. Ein Einstieg in die 13F-Berichte ist nur viermal pro Jahr möglich. Eine neue Gelegenheit ist jetzt – noch bis 26. Februar 2026 (8:00 Uhr).
Heute, 14:25