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01.03.2021 Maximilian Völkl

Nokia: Das reicht wieder nicht

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Nokia

Bereits der erste WallStreetBets-Kurssprung bei Nokia war nur von kurzer Dauer. Auch das erneute Aufflackern in der vergangenen Woche, als die Aktie des finnischen Netzwerkausrüsters rund zehn Prozent nach oben gesprungen war, ist schnell verpufft. Selbst gute Nachrichten konnten daran nichts ändern.

In Ecuador konnte Nokia einen Auftrag vom staatlichen Netzbetreiber CNT für den Aufbau des neuen Mobilfunkstandards 5G ergattern. Der Deal umfasst sowohl die Modernisierung der bestehenden LTE-Infrastruktur als auch die Installation eines 5G-NSA-Netzwerks. „Wir sind stolz, als langjähriger Lieferant von CNT in Ecuador an diesem ehrgeizigen Plan zur Netzentwicklung mitzuarbeiten und freuen uns darauf, Unternehmen, Verbrauchern und Geschäftskunden überzeugende 5G-Erlebnisse zu bieten“, sagte Ari Kynaslahti, Head of Technology and Strategy bei Nokia Mobile Networks.

Bereits in der vergangenen Woche hatte die Ratingagentur S&P Global Ratings die „BB+“-Einstufung für Nokia bestätigt. Dabei wurde der Ausblick von „negativ“ auf „stabil“ angehoben.

Nokia (WKN: 870737)

Der Auftrag in Ecuador und der verbessere Ausblick beim Rating sind positiv zu werten. Doch Nokia hat im Vergleich zu den Wettbewerbern Ericsson und Huawei nach wie vor technologische Probleme. DER AKTIONÄR rät deshalb weiter dazu, unabhängig von möglichen neuen WallStreetBets-Ausschlägen an der Seitenlinie zu bleiben.

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