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15.10.2020 Emil Jusifov

Microsoft: Analyst überrascht mit Top-Prognose

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Microsoft

Beim Softwareriesen Microsoft läuft es trotz des Herbst-Rücksetzers operativ weiterhin wie am Schnürchen. Zuletzt sorgte der Konzern mit der Übernahme des Gaming-Anbieters Zenimax Media für 7,5 Milliarden Dollar für Aufsehen. Nun gibt es positive News zu der Hardwaresparte von Microsoft.

Laut dem Wells-Fargo-Analysten Philip Winslow nahm die Nachfrage nach Hardware (Notebooks und PCs) im dritten Quartal deutlich zu. Der Analyst beruft sich dabei auf die Studien von IDC und Gartner. Laut diesen sei die Zahl der Auslieferungen bei Hardware im Q3 um rund 15 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Die beiden Marktforschungsunternehmen begründen die gestiegene Nachfrage mit der Covid-19-Pandemie und dem damit einhergehendem Homeoffice-Trend.

Unterdessen bleiben die Analysten weiterhin bullish gestimmt. So hat der Experte Gregg Moskowith von Mizuho Securities seine Kaufempfehlung für die Aktie bestätigt und das Kursziel auf 255 Dollar angehoben. Auch andere Analysten sind positiver Dinge. Aktuell stufen 31 Experten die Anteilscheine von Microsoft auf "Kaufen" und fünf auf "Halten" ein. Kein einziger Experte hat das Papier des Tech-Riesen auf seiner Verkaufsliste.


Microsoft (WKN: 870747)

Microsoft konnte bereits im letzten Quartal den Umsatz im Bereich More Personal Computing um 14 Prozent auf 12,9 Milliarden Dollar steigern, was deutlich über dem Konsens lag. Die neuesten Auslieferungszahlen zu Notebooks und PCs zeugen davon, dass Microsoft diese starken Zahlen im Q3 noch toppen könnte. Microsoft bleibt ein Basisinvestment. Auch Anleger an der Seitenlinie können zugreifen.

Der Autor Emil Jusifov hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die durch die Publikation etwaig resultierende Kursentwicklung profitieren: Microsoft.