Die USA riegeln ihre besten KI-Modelle ab. China baut seine digitale Festung. Und Europa? Europa zieht endlich nach. Steffen Härtlein, KI- und Blockchain-Experte bei DER AKTIONÄR, hat sich die Frage gestellt, die die meisten Anleger noch gar nicht stellen: Wer verdient wirklich daran, wenn der Kontinent sein eigenes KI-Ökosystem aufbaut? Die Antwort steckt in einem neuen Aktien-Report.
Anthropic hält seine besten Modelle aus Europa heraus. Apple hat die neue Siri hier schlicht nicht eingeführt. Das sind keine technischen Probleme – das ist politisches Kalkül. Die großen KI-Mächte aus den USA behalten ihre stärksten Werkzeuge lieber für sich.
Für Europa bedeutet das: Der Kontinent muss seine eigene digitale Infrastruktur aufbauen. Nicht aus Idealismus, sondern aus Notwendigkeit. Europäische Unternehmen und Behörden dürfen ihre sensiblen Daten schlicht nicht in amerikanische Systeme auslagern – das Haftungsrisiko ist zu groß. Also wird investiert und zwar massiv.
Doch die spannendsten europäischen KI-Unternehmen wie Mistral AI oder Aleph Alpha sind noch nicht an der Börse. Also welche Unternehmen sollten Anleger im Blick haben? Wer eine Ebene tiefer schaut, findet die eigentlichen Gewinner dieser Entwicklung: die Unternehmen, die die Infrastruktur dafür bauen. Cloud, Energie, Software, IT-Dienstleistung. Genau dort hat Steffen Härtlein 6 Aktien gefunden, die vom Markt noch unterschätzt werden – aber nicht mehr lange.
Welche 6 Aktien Steffen Härtlein jetzt konkret empfiehlt – inklusive seiner vollständigen Analyse zu Fundamentaldaten, Wachstumstreibern und Kurszielen – lesen Sie im Report „Der digitale Eiserne Vorhang".
Heute, 17:22