Die Kaufempfehlung des AKTIONÄR in Ausgabe 15 hat bislang gut gegriffen. Jetzt rückt bei Pfisterer der nächste (charttechnische) Meilenstein in den Fokus. Denn hinter dem jüngsten Rückenwind steckt mehr als nur ein freundliches Marktumfeld: Auch operativ bleibt die Story des Energiewende-Zulieferers intakt.
Für den jüngsten Anstieg gibt es zwei wesentliche Treiber. Zum einen hat die Entspannung im Nahen Osten die Risikobereitschaft der Anleger wieder erhöht. Gerade bei Nebenwerten wie Pfisterer sorgt ein solches Umfeld schnell für zusätzliche Nachfrage. Zum anderen hat die Aktie den technischen Widerstand bei 78 Euro überwunden. Das hat das Chartbild weiter verbessert und damit den Weg zum bisherigen Rekordhoch bei 84,60 Euro geebnet.
Entscheidend ist aber: Die Bewegung wird weiter von einer überzeugenden operativen Story flankiert. Pfisterer liefert kritische Komponenten für Stromnetze und profitiert damit direkt von zentralen Trends wie Elektrifizierung, Netzausbau, Dekarbonisierung und dem Wunsch nach mehr Energieautarkie. Das Unternehmen besetzt mit seinen Verbindungslösungen eine wichtige Schnittstelle im Netz, die für die Funktionsfähigkeit der Infrastruktur erfolgskritisch ist.
Hinzu kommt die attraktive Perspektive im HVDC-Bereich (Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung). Ab 2027 will Pfisterer hier dank neuer Technologie und dem geplanten HVDC-Labor den nächsten Schritt machen. Gelingt das, dürfte sich ein zusätzliches margenträchtiges Geschäftsfeld öffnen. Auch der zuletzt kräftig gestiegene Auftragseingang und der hohe Auftragsbestand sprechen dafür, dass der Wachstumskurs weitergehen kann.
Pfisterer bleibt ein spannender Nebenwert mit starker Marktstellung und überzeugender Perspektive. Die Aktie hat nach der Empfehlung bereits geliefert und nimmt nun das Rekordhoch ins Visier. Das konkrete Kursziel finden Sie im verlinkten Artikel.
Heute, 09:00