Beim Goldrausch verdienten nicht nur die Goldsucher. Insbesondere Anbieter von Werkzeugen und Infrastruktur profitierten von jeder neuen Entdeckung. Ein ähnliches Muster zeichnet sich heute im KI-Boom ab. Denn unabhängig davon, welcher Technologiekonzern am Ende die Nase vorne hat: Für den Ausbau der Rechenleistung werden Maschinen, Chips, Netzwerke, Server und Speicher benötigt.
Genau hier setzen die vier Unternehmen im neuen Aktien-Report "Schaufelbauer: KI-Boom 2.0" an. Sie stehen nicht im Rampenlicht, liefern aber wichtige Bausteine für die digitale Zukunft. Eines entwickelt Anlagen für moderne Halbleiter. Ein weiteres fertigt maßgeschneiderte KI-Chips und Netzwerkkomponenten. Ein Fertigungspartner baut Systeme für Rechenzentren, während ein Speicherprofi Kapazitäten für die wachsende Datenflut bereitstellt.
Der entscheidende Vorteil: Die Schaufelbauer arbeiten mit vielen Kunden und in unterschiedlichen Marktsegmenten. Sie sind nicht ausschließlich vom Erfolg eines einzelnen KI-Modells oder Technologiekonzerns abhängig. Auch wenn sich die Kräfteverhältnisse verändern, bleibt der Bedarf an Infrastruktur bestehen und wächst weiter stark (siehe Grafik). Das macht sie zu einem breit aufgestellten Zugang zum KI-Megatrend.
Der Report analysiert Geschäftsmodelle, Gewinnentwicklung und charttechnische Ausgangslage. Bei einzelnen Titeln soll sich der Gewinn je Aktie in den kommenden Jahren vervielfachen. Zu jeder Investmentstory gibt es einen passenden Optionsschein mit bis zu 165 Prozent Potenzial. Entdecken Sie jetzt vier Schaufelbauer, die vom KI-Boom profitieren können – unabhängig davon, wer am Ende das Rennen macht.
Zünden Sie jetzt den Turbo mit dem bewährten mehrstufigen Screening-Prozess. Wie vielversprechend der Auswahlprozess ist, zeigen diese Beispieltrades aus den letzten Reports:
Lam-Research-Call: +287 Prozent in 61 Tagen
CrowdStrike-Call: +420 Prozent in 78 Tagen
Palantir-Call: +535 Prozent in 81 Tagen
Heute, 08:23
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