Die Börsenbriefe TSI Premium und TSI USA von Tim Temp und Steffen Härtlein jagen trotz Marktturbulenzen von Allzeithoch zu Allzeithoch. Dahinter steckt ein ausgeklügelter Algorithmus, der gezielt nur die stärksten Aktien herausfiltert.
Künstliche Intelligenz, Energie und Robotik zählen aktuell zu den zentralen Kurstreibern an der Börse. Anleger wollen ihr Depot gezielt nur auf die stärksten Aktien ausrichten. Was nach Wunschdenken klingt, ist jedoch systematisch umsetzbar. Gerade in einem von Volatilität geprägten Marktumfeld entscheidet die konsequente Fokussierung auf trendstarke Titel über einen nachhaltigen Anlageerfolg.
TSI Premium und TSI USA liefern den entscheidenden Wissensvorsprung: Seit über einem Jahrzehnt identifizieren die beliebten Börsenbriefe mithilfe eines smarten trendbasierten Handelssystems nur die stärksten Gewinneraktien. Seit Auflage haben die Musterdepots eine beeindruckende Entwicklung vollzogen: TSI Premium hat sich mehr als versechsfacht (plus 516 Prozent), TSI USA mehr als verfünffacht (plus 487 Prozent). DER AKTIONÄR hat nachgefragt, was diese starke Performance möglich macht.
DER AKTIONÄR: Steffen, Tim, erhöhte Volatilität prägt weiterhin die Finanzmärkte. Gleichzeitig läuten Megatrends wie KI, Energie und Space eine neue Investment-Ära ein. Wo liegt aktuell das größte Potenzial?
Steffen Härtlein: Wir sind gerade in einer Ära, in der vor allem die ‚Enabler‘ der Megatrends im Fokus stehen. Das größte Potenzial sehen wir aktuell an der Schnittstelle von KI-Infrastruktur und Energie. Während der KI-Hype anhält, sind es vor allem die Hardware-Produzenten – wie die Hersteller von Speicherchips –, die von massiven Lieferengpässen und steigenden Preisen profitieren. Gleichzeitig benötigt diese neue Rechenpower enorme Mengen an Strom. Gepaart mit der aktuellen geopolitischen Lage macht das Energie-Aktien derzeit zu einem unverzichtbaren Treiber für jedes Depot.
DER AKTIONÄR: Die Musterdepots eurer Börsenbriefe TSI Premium und TSI USA eilen derzeit von Hoch zu Hoch – trotz geopolitischer Unsicherheiten. Was ist der Schlüssel zu dieser starken Outperformance?
Tim Temp: Wir setzen konsequent auf einige wenige, aber entscheidende Faktoren, die empirisch den größten Einfluss auf die Entwicklung von Aktienanlagen besitzen. So entstand das Herzstück der exklusiven TSI-Formel. Der erste TSI-Dienst startete im Jahr 2003 und wir haben die Strategien in den letzten Jahren weiter verfeinert und um weitere Elemente wie ein ausgewogenes Risiko- und Positionsmanagement ergänzt, um eine ganzheitliche Anlagestrategie zu gewährleisten. Außerdem wurde der Risikofaktor „Mensch“ mit seinen Emotionen ebenfalls ausgeschlossen, denn oft zeigt sich, dass die Reduzierung von Fehlentscheidungen viel mehr Performance liefert als das eigentliche Suchen nach dem nächsten Top-Pick. Nur wenn alle Bestandteile wie ein Uhrwerk aufeinander abgestimmt sind, ist eine Outperformance auch über lange Zeiträume möglich.
DER AKTIONÄR: Euer Ansatz basiert auf dem Trend-Signal-Indikator (TSI). Was unterscheidet euer System konkret von klassischen Anlagestrategien?
Steffen Härtlein: Klassische Strategien verlassen sich oft auf das „Bauchgefühl“ oder subjektive Analystenmeinungen. Unser TSI-System hingegen ist rein mechanisch und regelbasiert. Wir suchen nicht nach dem „nächsten großen Ding“ auf Basis von Hoffnungen, sondern lassen uns von Trends und Fakten leiten. Damit nutzen wir die Dynamik des Marktes konsequent aus.
DER AKTIONÄR: Ihr habt bereits zahlreiche Marktphasen erfolgreich gemeistert. Welche Erfahrungen helfen euch, auch in schwierigen Märkten die richtigen Entscheidungen zu treffen?
Steffen Härtlein: Wir wissen aus langjähriger Erfahrung: Jedes Handelssystem hat seine spezifischen Stärken. Als momentumbasiertes System spielt TSI seine volle Kraft vor allem in Trendphasen aus – dort performen wir dann deutlich besser als der breite Markt. Ein sehr gutes Beispiel war das Jahr 2020, in dem wir die Erholung extrem früh und dynamisch mitgenommen haben. Natürlich haben Momentumansätze in volatilen Seitwärtsphasen ihre Herausforderungen. Deshalb arbeiten wir unermüdlich daran, das System auch für schwächere Marktphasen zu optimieren, ohne die Chancen in der nächsten Hausse zu schmälern.
„Handelssysteme brauchen Erfahrung und Disziplin – die TSI-Systeme liefern alles aus einer Hand.“
DER AKTIONÄR: Wie sieht aus eurer Sicht die optimale Handelsstrategie aus, um in den kommenden Monaten von den stärksten Trends zu profitieren?
Tim Temp: Die eine optimale Handelsstrategie ist ein Mythos. Jeder Anleger ist anders, hat verschiedene Ansprüche und Erwartungen. Märkte verändern sich ebenfalls fortwährend. Wichtig ist, grobe Fehler zu vermeiden und eine klare Strategie zu verfolgen. Nur so können Anleger die Risiken kontrollieren und die Chancen, die der Aktienmarkt bietet, nutzen, ohne Spielball der Volatilität am Markt oder der eigenen Emotionen zu werden. Beim TSI-System vereinen wir diese Ansätze und kombinieren so das Beste aus allen Welten als starke Anlagestrategie.
Weitere Informationen zu TSI PREMIUM
Mit dem TSI-System den Markt schlagen
TSI Premium und TSI USA setzen konsequent auf Trendstärke. Die Musterdepots lassen sich einfach nachbilden – ideal für Anleger, die einen regelbasierten Handelsansatz bevorzugen und gleichzeitig auf überdurchschnittliche Renditechancen setzen wollen.
Heute, 08:00