Diese Meldung lässt aufhorchen: Zwei Berliner Senatsverwaltungen wurden nach einem Cyberangriff bereits seit Freitag vom Landesnetz getrennt. Nach vorliegenden Informationen sollen dabei vertrauliche Daten entwendet worden sein. Ein Krisenstab wurde gebildet, zudem laufen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft.
Zwei Senatsverwaltungen der Hauptstadt sind massiv von den Folgen eines Hackerangriffs betroffen. Die Senatskanzlei teilte am frühen Montagmorgen mit, dass forensische Untersuchungen eine Kompromittierung des Landesnetzes ergeben hätten. Konkret betroffen sind demnach die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie jene für Mobilität, Verkehr, Umwelt und Klimaschutz. Um eine weitere Ausbreitung des Schadens zu verhindern, wurden beide Verwaltungen bereits am Freitag aus Vorsichtsgründen vom Landesnetz isoliert.
Die Zahl derartiger Hackerangriffe dürfte in Zukunft voraussichtlich weiter zunehmen. Unternehmen, Behörden und Privatpersonen werden daher wohl immer mehr in den Schutz vor Cyber-Attacken investieren müssen. Dies spielt einer Reihe von Unternehmen wie Cloudflare, Fortinet, Check Point oder Verisign voll in die Karten. Diese Firmen profitieren natürlich in enormem Umfang von diesen Entwicklungen. Im AKTIONÄR Cybersecurity Index befinden sich aktuell neun der aussichtsreichsten Unternehmen aus diesem lukrativen Zukunftsmarkt.
Steigende Investitionen und ein wachsender Schutzbedarf sprechen für eine stetig wachsende Nachfrage nach entsprechenden Schutz-Produkten. Die Aussichten für die in diesem Segment tätigen Konzerne sind daher gut. Mit dem Cybersecurity Indexzertifikat mit der WKN DA0AB8 profitieren Anleger eins zu eins von der Entwicklung von Palo Alto Networks, Cloudflare oder Secunet Securities und anderen aussichtsreichen Unternehmen der Branche. Mehr Informationen zu diesem Index finden Sie hier.
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