Steigende Preise, Energieknappheit, ein Irankrieg, der die Ölversorgung auf Jahre hinaus belastet – die Inflation ist zurück. Und sie wird nicht so schnell verschwinden. André Fischer zeigt in seinem neuen Report, wie Anleger sich mit Silber absichern können – inklusive eines hochspekulativen Explorers.
Fischer sieht in der aktuellen Lage eine historische Parallele: In den 1920er-Jahren beschleunigte sich die Inflation in Deutschland so stark, dass Briefporto am Ende 10 Milliarden Papiermark kostete. Damals wie heute flüchteten Anleger in Sachwerte – und Silber gehört zu den klassischen Zufluchtsorten.
In seinem Report „Mission Silber: 1.457 $" analysiert der Rohstoffexperte, was passiert, wenn das weiße Metall die 100-Dollar-Marke nachhaltig durchbricht. Aktuell bewegt sich Silber zwischen 70 und 90 Dollar. Doch Fischer rechnet mit deutlich höheren Kursen: 120 Dollar im moderaten Szenario, 400 Dollar in einer ausgeprägten Krise – oder sogar über 1.400 Dollar im extremen Fall.
Besonders spannend: Fischer stellt einen Silberexplorer vor, der innerhalb von 9 Monaten um 1.400 Prozent gestiegen ist und jetzt 50 Prozent korrigiert hat. Neue Bohrergebnisse und eine aktualisierte Ressourcenschätzung stehen bevor. Fischer sieht darin eine Einstiegschance für risikobereite Anleger.
Was Sie im Report bekommen:
• 3 Silber-Szenarien: Fischer rechnet vor, wie sich der Preis entwickeln könnte – vom moderaten Anstieg bis zum extremen Krisenszenario mit über 1.400 Dollar je Unze.
• Der extreme Hot-Stock: Ein Silberexplorer mit neuen Bohrergebnissen und anstehender Ressourcenschätzung – Fischer erklärt, warum das aktuelle Niveau interessant ist.
• Bonus-Updates: Antimon und Uran – Fischer gibt Einblicke in kritische Rohstoffe, bei denen China die Lieferketten kontrolliert und der Westen jetzt aufholen muss.
Heute, 15:55