Im Aktien-Report „Das neue Öl/TOPSECRET“ vom 22. Mai 2026 (damals notierte Bayer bei 38,78 Euro) hatte ich geschrieben: „Mein Top-Favorit ist Bayer … Bezüglich Glyphosat wird bis Ende Juni 2026 eine Grundsatzentscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA im Fall Durnell gegen Monsanto erwartet. Ein diesbezüglicher positiver Ausgang würde automatisch die Grundlage für künftige Klagen entziehen … Die operative Marge der Leverkusener dürfte zeitnah explodieren. Bauen Sie bei Bayer jetzt schon mal eine mittlere Position auf … Bayer ist als Top-Favorit einzustufen.“
Was nun gestern mit der Bayer-Aktie passierte, ist bekannt. Meine Meinung: Die Norma Group (WKN A1H8BV; 17,04 Euro) könnte bald ebenfalls mit einer erfreulichen Kursentwicklung aufwarten. Der Konzern hat kürzlich den Verkauf seines Wassergeschäfts abgeschlossen. Der Norma Group sind daraus gut 650 Millionen Euro zugeflossen, mehr als der aktuelle Börsenwert. 300 Millionen Euro will das Unternehmen zum Abbau der Schulden nutzen.
Brisant: Der Anteil der Stimmrechte, welcher JPMorgan Chase zuzurechnen ist, liegt neuerdings bei 4,29 Prozent (nach zuvor 2,8 Prozent). Die US-Großbank hat die Norma-Papiere womöglich für einen kapitalstarken strategischen Investor beschafft.
Noch weitaus spekulativer sind die Pennystocks im Rohstoff-Mini-Cap-Sektor, die ich in meinem neuen Aktien-Report vorgestellt habe.
Heute, 15:00