13.09.2016 Florian Söllner

Tesla-Duell: Die Bewertung – „Aktie zu teuer?“

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TESLA MOTORS
Trendthema

Tesla-Fans beim AKTIONÄR gibt es seit dem Start der Aktie. Aber wäre die Redaktion schon 2011 auf das Elektroauto umgestiegen, wären manche Konferenzen in Frankfurt oder Abgabetermine mangels Reichweite nie erreicht worden. Doch allmählich füllt sich auch in Kulmbach der Firmenparkplatz mit ersten Elektroautos – die Ladestation ist verlegt. Die Frage ist jetzt nicht mehr, ob, sondern wie das Elektroauto die Welt erobert. Wird Tesla mit Vollgas an den alten Herstellern vorbeiziehen – oder schalten BMW und Co jetzt einen Gang höher und drängen Tesla von der Überholspur?

Teil 1: Die Bewertung

Pro: „Zweifellos ist die Aktie von Tesla ambitioniert bewertet, gemessen an den aktuellen Ergebnissen. Aber die Börse bewertet die Zukunft des Unternehmens. Und wenn es Tesla gelingt, seine ehrgeizigen Ziele umzusetzen, dann lassen sich auch weit höhere Bewertungen rechtfertigen.“

Contra: „Ausnahmefirmen wie Facebook oder Amazon waren stets hoch bewertet – weil sie hohe Markteintrittsbarrieren aufgebaut haben und von wiederkehrenden Umsätzen/Kunden profitieren. Tesla hingegen ist primär auf Einmaleinahmen durch den Autoverkauf angewiesen – und daher zu teuer.“

Lesen Sie in der AKTIONÄR-Ausgabe 37/2016 das komplette Tesla-Duell zwischen Alfred Maydorn und Florian Söllner, einen Kennzahlenvergleich zu BMW sowie die Exklusiv-Interviews mit dem Tesla-Deutschland-Chef Jochen Rudat und Hedgefondsmanager Mark Spiegel.