Wenn der Silberpreis in China mit knapp 104 Dollar pro Unze fast zehn Dollar über dem in den USA und Europa notiert, Silber in Flugzeugen durch die halbe Welt geflogen wird, um leergefegte Lager wieder aufzufüllen und die staatliche Münzprägestätte US Mint Silberunzen zu Mondpreisen von 169 Dollar verkauft, dann ist klar, dass auf dem Silbermarkt gerade gar nichts mehr normal läuft. Oder anders ausgedrückt: es herrscht absoluter Ausnahmezustand oder besser gesagt Ausnahmenotstand.
Silber wird immer knapper und entsprechend immer teurer. Die jahrelang praktizierten Maßnahmen, die Silberpreis nicht weiter steigen zu lassen oder gar zu drücken, funktionieren nicht mehr. Jeder etwas größere Rücksetzer wird sofort von Käufern von physischem Silber genutzt. Derweil sind bei viele Händlern Silberunzen entweder gar nicht mehr lieferbar oder es müssen horrende Preise gezahlt werden.
1.000 Prozent Gewinn mit Silber
An den Silber-Terminmärkten hat die enorme Volatilität die Preise und Prämien in ungeahnte Höhen schnellen lassen. Absicherungsgeschäfte sind kaum noch darstellbar, geschweige denn bezahlbar. Das führt zu Einschränkungen beim Handel mit gehebelten Silberprodukten. Mit denen hat der maydornreport in den vergangenen Wochen hohe dreistellig Gewinne einfahren können, einmal waren es sogar über 1.000 Prozent.
Silber, Trump, Grönland, Netflix
Wenn Sie wissen wollen, wann bei Silber die 100-Dollar-Marke fällt, wie weit es dann noch steigen kann und warum Silber eine echte Jahrhundertchance ist, dann sollten Sie sich die neue TV-Ausgabe von maydornsmeinung ansehen. Darüber hinaus geht es um Trump, Grönland, die Quartalszahlen von Netflix und um den Höhenflug der Aktie von Sierra Madre Gold & Silver.
Heute, 12:43