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Palantir ist raus?! Neue Geheimdienst‑Aktie „ist bereit“

Palantir ist raus?! Neue Geheimdienst‑Aktie „ist bereit“
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Florian Söllner Heute, 11:57 Florian Söllner

Kommentar: Nach 680 Prozent Plus im Depot 2030 ist die Zeit reif für Alternativen, eine neue „Palantir“. Alex Karp legt den Finger tief in die Wunde – und Europa ruft nun immer lauter nach neuen, politisch bequemeren Lösungen für den Terrorschutz.

„Viele Freunde von mir erkennen Europa nicht wieder“, so Trump. Er „liebt Europa“, aber noch mehr, alte Rechnungen mit europäischen Politikern zu begleichen. Flankiert wurde er in Davos vom Palantir-Gründer Alex Karp, der die Chance sieht, dass KI Prozesse in Krankenhäusern schneller und transparenter macht, aber warnt, dass Europa technologisch hinter China (siehe KI-Aufschwung der Depot-2030-Titel Alibaba und Baidu) und den USA zurückbleibe und die Masseneinwanderung zu großen Teilen „unnötig“ war, da ja nun KI den Arbeitskräftemangel löse. Das war wohl ein Ratschlag zu viel.

Palantir schützt

(Dieser Kommentar ist im neuen AKTIONÄR HSR 03/2026 erschienen und aktualisiert)

Aus guter Quelle habe ich erfahren, dass „mittlerweile klar ist“, dass unser Bund trotz guter operativer Erfahrungen mit dem Terrorschutz in Bayern nicht auf Palantir setzen wird. Ich höre, das Bundesamt für Verfassungsschutz verhandelt wohl gemeinsam mit Frankreich über eine Palantir-Alternativlösung, die aber offenbar den Anforderungen noch „nicht gerecht werde“. Doch es gibt weitere Anbieter!

„Wir sind bereit“

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Sinan Selen, sagte Berichten zufolge im Dezember in Berlin, Europa müsse Alternativen bieten.

Wir haben einen Geheimtipp entdeckt, ein (noch) unbekanntes Start-up, ähnlich wie es Palantir vor zehn Jahren war. Der CEO der Palantir-Alternative sagte nun im neuen HSR exklusiv: „Wir sind in einer einzigartigen Position, da wir schon in den USA in großer Skalierung bei Geldwäsche-Untersuchungen eingesetzt wurden. Wir sind bereit für deutsche une europäische Kunden.“

Palantir Technologies (WKN: A2QA4J)

Goldstandard ist im Westen bisher Gotham von Palantir, die per einzelner Serverlizenz knapp 90.000 Dollar kosten soll. Doch es gibt eine Alternative: Unser Geheimtipp bietet die smarte Verknüpfung von Zolldaten, Krypto- und Bankbewegungen an, um Terroristen herauszufiltern – und das zu 70 Prozent niedrigeren Kosten.

Depot 2030 (Auszug)

Der Bedarf an Hilfe ist groß: Im Advent wurde offenbar ein weiterer Terroranschlag verhindert. Denkbar, dass die bayrische Polizei dabei auch auf die Daten-Plattform von Palantir zurückgegriffen hat. Ein hochrangiger Beamter eines anderen Bundeslandes sagte nun dem AKTIONÄR HSR, es würde ihn „sehr wundern“, wenn die bayrischen Kollegen in diesem neuen Fall nicht mit Palantir-Software daran gearbeitet hätten. Die Qualität der Plattform sei in Europa „unerreicht“ und die mediale Kritik daran „unsäglich.“ Dennoch: Die Zeichen verdichten sich, dass in Deutschland auch andere, neue Anbieter zum Zug kommen.

International und bei zivilen Kunden bleibt Palantir indes gefragt: Die südkoreanische HD Hyundai meldete nun den Kauf der Software für elektrische Systeme und Robotik, um „schnellere und fundiertere“ Entscheidungen zu treffen. Das hilft indirekt auch den Robo-Batterie-Anbieter Samsung SDI – die Depot-Aktie haussiert. Auch weil ein neuer Zollkrieg ist vom Tisch ist, hat das voll investierte Depot 2030 nun die 400-Prozent-Marke geknackt.

Exklusiv: „Neue Palantir“ als exklusive Empfehlung im neuen HSR und neue Depot-2030-Käufe.

Kraft für KI verzehnfacht sich – neuer Kauf

Das Depot 2030 kauft jetzt neu: Einen deutschen Geheimtipp, der Materialien für eine Beteiligung von Amazon liefert. Ziel: Saubere Energie für KI-Rechenzentren – ein Megamarkt: Smarte Reaktoren (SMR) könnten in der Bedeutung bis 2030 um den Faktor 10 steigen. Nach einem Kaufsignal und Großauftrag kauft das Depot 2030, das gerade die 400-Prozent-Marke geknackt hat. Einfach hier für mehr Tech-Geheimtipps und alle Transaktionen und Details freischalten.

Depot 2030 (Stand Januar 2026)
Depot 2030 (Stand Januar 2026)

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Bogen gepannt Flo TV
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Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Palantir Technologies.

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