Das Wettrennen der Super-KI-Modelle aus den USA und China eskaliert. Wichtig im Ringen um die Tech-Zukunft ist dabei auch die Herstellung der Basistechnologien im eigenen Land. Die USA feiern sich selbst und die enormen KI-Investments.
Passend zum Nationalfeiertag zeigt Nvidia seine enormen Anstrengungen, um in den USA verstärkt zu produzieren. Die enormen KI- und Chipinvestitionen helfen indirekt auch TFA-Depot-Titeln wie Bel Fuse (siehe neues AKTIONÄR TV).
Nvidia meldet nun stolz: Amerika ist eine Nation der Erbauer. Seit 250 Jahren hat Amerika Eisenbahnen gebaut, die einen Kontinent verbanden, Stromnetze, die Städte erleuchteten. (…) Jetzt baut Amerika wieder.
Nvidia und seine Partner investieren in amerikanische Fertigung, Lieferketten, Energienetze und Arbeitskräfte, damit die USA die Infrastruktur produzieren können, die für bessere Gesundheitsversorgung, wissenschaftliche Durchbrüche und stärkere industrielle Produktivität benötigt werde.
Bel-Fuse-Kunde Foxconn im Boot
In mittlerweile 43 Bundesstaaten und erstreckt sich Nvidias Netzwerk amerikanischer Partner und Zulieferer über Halbleiter, Boards, Systeme, Racks und mehr. Nvidia und seine Partner hätten die fortschrittlichste Halbleiterfertigung zurück in die USA geholt, um Nvidia-Blackwell-Chips in Arizona zu produzieren – mit laufender Produktion in TSMCs Phoenix-Werk und neuen geplanten KI-Supercomputer-Fertigungsanlagen mit Foxconn in Houston und Wistron in Dallas. Nvidia plant, mit Partnern wie TSMC, Foxconn, Wistron, Corning, Lumentum, Coherent und Amkor KI-Infrastruktur im Wert von bis zu 500 Milliarden Dollar in den USA zu produzieren. Die neue TSMC-Fabrik in Phoenix, Arizona, fertigte NVIDIA-Blackwell-Wafer in Serie.
— Elon Musk (@elonmusk) July 5, 2026
„Ultimative Waffe“
„KI ist die ultimative Allzwecktechnologie. Weil Intelligenz grundlegend ist – die Fähigkeit, Informationen zu verarbeiten, zu denken und Probleme zu lösen – betrifft sie jede einzelne Branche“, so unser Lieblings-CEO Jensen Huang.
Die KI half auch, folgende Grafik zu erstellen, die zeigt, wie drastisch die USA Europa in diesem entscheidenden Zukunftsmarkt enteilen. Die neuen Depot-2030-Käufe (2 KI-Schutz-Aktien) haben entsprechend ihren Hauptsitz in den USA.
Spannend: Laut Public-First-Schätzungen wird allein 2026 die durch NVIDIA angetriebene KI-Nachfrage 485 Milliarden Dollar zum US-BIP beitragen und KI-Infrastruktur auf Basis von Nvidia-Chips über 100.000 Arbeitsplätze unterstützen.
Ein Tag frei für neue Aufgaben
42 Prozent berichten in einer Umfrage, dass KI ihnen einen vollen Arbeitstag pro Woche spart, und mehr als zwei Drittel sagen, sie könnten sich auf komplexere Arbeit konzentrieren (BCG-Studie 2026).
Beispiel für den KI-Ausbau in den USA: Coherent in Sherman, Texas, hat diesen Monat den Spatenstich für seine erweiterte Anlage gesetzt und skaliert damit die weltweit erste Volumenfertigung einer 6-Zoll-Indiumphosphid-Fab. Dieses Projekt soll 1.000 Arbeitsplätze schaffen. In North Carolina und Texas erweitert Corning seine US-basierte Fertigung optischer Verbindungslösungen für KI-Infrastruktur und schafft mehr als 3.000 Arbeitsplätze. Ebenfalls in North Carolina treibt Lumentum die US-basierte Fertigung voran und vertieft die F&E-Zusammenarbeit mit Nvidia bei modernsten Optiktechnologien.
Zudem meldet der Nvidia-Blog: In Houston, Texas, baut Foxconn eine hochmoderne Fabrik zur Fertigung von Nvidia-KI-Systemen, einschließlich Nvidia GB300-Tray-Modulen.
Angst um den Arbeitsplatz? Nvidia gibt Entwarnung: „Selbst bei dramatischer Beschleunigung der Codegenerierung durch KI ist die Zahl der Software-Engineering-Stellen seit der Einführung von ChatGPT 2022 stetig gestiegen.“
10 Prozent geschenkt: Geheimtipp für KI-Sicherheit
Im erfolgreichen Depot 2030 wird neben Nvidia (+900 Prozent seit Kauf) nun auf die besten KI-Security-Aktien gesetzt – ein großer neuer Trend, seit der Kampf zwischen China und den USA um die besten Frontier-Modelle eskaliert. Einfach hier für alle Transaktionen und Details im Depot 2030 und TFA-Depot freischalten – heute gibt es 10 Prozent Rabatt auf den HSR.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia.
Heute, 16:47