Dieses Video öffnet Augen: Die Künstliche Intelligenz fegt wie ein Lauffeuer durch alte Branchen und revolutioniert die Softwareprogrammierung. Ein Experte ist nun verblüfft, wie schnell, gut und umfassend KI-Tools ein neues Projekt gebaut haben.
Wenn selbst erfahrene Entwickler sprachlos sind, dann ist etwas Großes passiert. Konkret spricht David Tielke im Video „Der Moment, der die Softwareentwicklung geändert hat“ davon, dass zum Jahreswechsel die KI-Modelle von Claude und Co begonnen haben, „plötzlich selbst große Vorgaben und Aufgaben penibel umzusetzen“, ohne wie bisher im Laufe eines Projektes abzuschweifen.
Jetzt hatte Tielke eine Anwendung, die er selbst seit 18 Jahren aufgebaut und genutzt hat, mit KI-Tools komplett neu entwickelt. Diese arbeiten meist mit GPUs von Nvidia – ein Ende der Nachfrage nach KI-Computing ist nicht absehbar.
Der Anspruch des Experiments: Kein einfaches Skript, sondern ein echtes Enterprise-System mit einer modernen Microservice-Architektur, lokaler KI, einer Workflow-Engine, vollständiger Spezifikation, automatisierten Tests und einer lückenlosen Dokumentation. Und es hat funktioniert: „Sensationell“ gut und mit einem „unglaublichen Boost“ – siehe auch neues AKTIONÄR TV.
Denn: Die neue Generation von Large Language Models (LLMs) ist nun in der Lage, vordefinierte Architektur-Guidelines und strikte Qualitätsvorgaben verlässlich einzuhalten, anstatt nur unstrukturierten Code auszugeben.
Sein Programm für die private Buchhaltung und das Backoffice habe nun dank der KI den rund 12-fachen Funktionsumfang – und wurde 93-mal schneller umgesetzt, als es Menschen möglich gewesen wäre.
Sein Fazit für die Entwicklerwelt. Die neuen KI-Supertools seien „extrem cool“ und es mache viel Spaß nun viel mehr Projekte in der gleichen Zeit zu bauen. Ja, es mache ihm Sorgen, was das für einzelne Entwickler bedeute. Aber: „Ihr müsst die Wahrheit annehmen.“ Diese lautet: Die KI ist im Jahr 2026 nicht nur „unglaublich schnell, sondern liefere auch eine unglaublich gute Qualität ab.
Angenommen haben die neue Zeit Investoren, die auf KI-Pioniere wie Nvidia setzen – seit der Depot-2030-Aufnahme im Jahr 2022 liegt das Papier rund 1.000 Prozent im Plus. Doch nun gilt es, sich auch vor Super-KI-Tools zu schützen – ein starker neuer Trend, den wir mit Neuaufnahmen im Depot 2030 umsetzen.
Depot 2030: Schutz vor Super-KI-Attacken
Nach Vervielfachern wie Nvidia, AT&S, Siemens Energy und Bloom Energy kauft das Depot 2030 nun KI-Schutz-Firmen – denn wir hören, in diesen Tagen gehen in Europa die Alarmglocken an, da neue Super-KIs aus den USA und verstärkt aus China die Sicherheit bedrohen. Einfach hier für alle Details und Transaktionen im Depot 2030 und TFA-Depot freischalten.
Nach China wechselt auch Argentinien auf die KI-Überholspur. Milei setzt radikal auf Freiheit, was KI-Strom-Lieferanten enorme Chancen eröffnet – mehr dazu im neuen Aktienreport „Argentinien 2030.“
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia.
Heute, 16:25