Zahlreiche KI-Genies haben zuletzt einen Entwicklungsstopp gefordert. Doch trotzdem geht das KI-Rennen weiter. Denn im selben Atemzug hat Tech-Milliardär Elon Musk hat auf X angekündigt, dass SpaceX bereits im kommenden Jahr 2027 fortschrittliche Nvidia-KI-Computerplattformen in den Weltraum befördern wird. Was bedeutet das für die Aktien von Nvidia und SpaceX?
- Elon Musk forciert den Start von Nvidias KI-Supercomputern ins All für das vierte Quartal 2027.
- SpaceX setzt beim Ausbau seiner orbitalen Rechenzentren exklusiv auf Nvidias Vera-Rubin-NVL72-Architektur.
- Die Partnerschaft eröffnet Nvidia ein neues Wachstumsfeld und untermauert die führende Marktstellung der Aktie.
Im Zentrum der orbitalen KI-Offensive von SpaceX steht Nvidias Flaggschiff-Architektur Vera Rubin NVL72. Das hochintegrierte Rack-System kombiniert 72 Rubin-GPUs, 36 Vera-CPUs sowie moderne ConnectX-9 SuperNICs und BlueField-4-DPUs zu einer Rechenleistung auf Supercomputer-Niveau.
Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX plant, dieses System für orbitale Rechenzentren einzusetzen (DER AKTIONÄR berichtete). Als technologische Basis dient der bewährte Satellitenbus der Starlink-V3-Generation, bei dem die bisherige Kommunikationsnutzlast durch die Hochleistungsrechner von Nvidia ersetzt und die Kapazität zur solaren Stromerzeugung massiv aufgestockt wird.
Für den KI-Platzhirsch Nvidia bedeutet der Vorstoß einen strategischen Ritterschlag mit enormer Hebelwirkung. Wie SpaceX-Finanzchef Bret Johnsen klarstellte, setzt das Raumfahrtunternehmen exklusiv auf Nvidia-Chips und vertraut auf die enge Partnerschaft, um die notwendigen Kontingente zu sichern. Nach dem geplanten Start der ersten Rechensatelliten im vierten Quartal 2027 strebt SpaceX bereits 2028 einen umfangreichen Rollout im Orbit an. Damit erschließt sich für den Chip-Riesen abseits irdischer Rechenzentren ein völlig neues, margenstarkes Wachstumsfeld.
Zum Wochenauftakt stehen die KI-Aktien zwar unter Druck, langfristig bleiben Nvidia und SpaceX aber aussichtsreich. DER AKTIONÄR setzt in dem bereits am 25. März 2020 aufgelegten und über 200.000 Euro schweren Echtgelddepot weiterhin auf beide Werte.
Keinen Trade mehr verpassen!
Mit dem E-Paper-Monatsabo von DER AKTIONÄR bleiben Sie bei allen Transaktionen im Echtgelddepot AKTIONÄR-Depot stets auf dem Laufenden. Doch das ist noch nicht alles.
Im Abo enthalten sind:
• 4 Wochen DER AKTIONÄR als E-Paper – bereits ab Mittwochabend ab 22 Uhr, direkt nach Redaktionsschluss
• 4 Wochen DER AKTIONÄR+ – mit exklusiven Experteneinschätzungen, Analysen und Hintergründen
• 4 Wochen Zugriff auf alle AKTIONÄR-Musterdepots – inklusive der aktuellen Positionierungen
• 4 Wochen persönliche Watchlists – beobachten Sie Ihre Favoriten und behalten Sie relevante Aktien im Blick
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia, SpaceX.
Nvidia- und SpaceX-Aktien befinden sich in einem Realdepot der Börsenmedien AG.
Heute, 11:45
Bei Google bevorzugen