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12.07.2021 DER AKTIONÄR

Warren Buffetts beste Trading-Strategie – bis zu 20% im Jahr mehr

Viele Anleger suchen ihr Leben lang nach einer Investmentstrategie, die Ihnen regelmäßige Einnahmen einbringt. Sie probieren dabei von Day Trading über Scalping bis hin zu Swing Trading diverse Trading-Ansätze. In vielen Fällen bleibt der Erfolg aus. Doch wussten Sie eigentlich, dass es auch viel einfacher geht?

Stellen Sie sich vor: Sie kaufen ein Auto für 50.000 Euro und bekommen schon vorab 10 Prozent des Kaufpreises, also 5.000 Euro, geschenkt. Genau das ist an der Börse mithilfe von Optionen möglich. Kein Wunder, dass selbst der erfolgreichste Investor aller Zeiten Warren Buffett sich dieser Methode bedient.

Buffett kauft dabei nicht wie die meisten Privatanleger hochpreisige Optionen, die letzten Endes nur die Bank zum Sieger machen. Vielmehr dreht er den Spieß um und verkauft diese selbst. Dafür kassiert er sehr ordentliche Prämien, also Prämien, die andere Marktteilnehmer ihm bezahlen, damit er ihre Aktien zu einem niedrigeren Preis übernimmt.

Beispielsweise verkaufte Buffett mitten in der Finanzkrise im Jahr 2008 Puts – also Verkaufsoptionen – auf den US-Aktienindex S&P 500 mit Fälligkeiten in den Jahren 2019 und 2028. Durch diese geniale Spekulation soll das "Orakel von Omaha" knapp fünf Milliarden Dollar Gewinn gemacht haben.

Darum geht Buffetts Optionsstrategie immer auf

Damit ist der Verkauf von Optionen nichts anderes als ein Versicherungsgeschäft, in welchem der Verkäufer (in diesem Fall Warren Buffett) sich bereit erklärt, die Gegenseite gegen fallende Kurse (Put-Optionen) oder steigende Kurse (Call-Optionen) zu versichern. Dafür kassiert er fette Prämien. Da er die jeweilige Aktie sowieso kaufen möchte, ist es für ihn quasi eine risikolose Wette.

So funktioniert die Cashflow-Strategie

Bei der Cashflow-Strategie werden interessante und aussichtsreiche Aktien ausgewählt. Im Anschluss darauf werden auf diese Aktien monatliche Put-Optionen mit einem Strike (Ausübungspreis) unterhalb des aktuellen Aktienkurses verkauft, bis die Aktien  eingebucht werden – Aktie notiert am Verfallstag unterhalb des Strikes und wird vom Optionshändler übernommen. Danach wird der Cashflow unter anderem durch Dividenden und den Verkauf weiterer Optionen generiert.

Vorteile der Cashflow-Strategie

Die Vorteile dieses Vorgehens liegen auf der Hand. Der Anleger kauft die gewünschte Aktie immer günstiger und kassiert dafür noch laufend Prämien.

Die Cashflow-Strategie ist daher ideal für Anleger, die nach einer Strategie für regelmäßiges Einkommen an der Börse suchen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Anlagestrategien wird bei der Cashflow-Strategie von Anfang an Einkommen generiert. Und das mit einem geringeren Risiko als bei einem normalen Aktien-Portfolio.

Wer sich also ein zusätzliches Einkommen an der Börse sichern möchte, sollte sich heute noch in die Warteliste für den Börsendienst Cashflow-Strategie eintragen. Der AKTIONÄR-Redakteur und Finanzexperte Emil Jusifov hat sich jahrelang mit dem Verkauf von Optionen befasst und wird Sie auf Ihrem Weg zu mehr Einkommen an der Börse begleiten.

Haben Sie schon einmal über den VERkauf von Optionen als Anlagestrategie nachgedacht? Falls nicht, sollten Sie es in Betracht ziehen. Warren Buffett setzt seit Jahren auf diese Finanztransaktionen. Wir haben in Kürze den passenden Dienst für Sie parat, in dem wir Ihnen das Thema Stillhaltergeschäfte näherbringen wollen. Jetzt kostenfrei und unverbindlich eintragen, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Emil Jusifov: AKTIONÄR-Redakteur und Autor der Cashflow-Strategie