24.04.2017 Andreas Deutsch

Mastercard: 2.700 Prozent plus - und da geht noch mehr

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Mastercard
Trendthema

Nach einer jahrelangen Hausse steckte die Aktie von Mastercard zuletzt im Seitwärtstrend fest. Doch nun gelang der 2.700-Prozent-Aktie der Ausbruch auf ein neues Allzeithoch. Damit hat der Titel ein starkes Kaufsignal geliefert.

Der Trend zum bargeldlosen Bezahlen feuert die Aktien von Visa und Mastercard weiter an. Mastercard kündigte jetzt an, das Bezahlen mit der Karte noch sicherer zu machen: Das Unternehmen integriert erstmals einen Fingerabdruckscanner direkt in Kreditkarten. Die Karten sollen mit allen gängigen Lesegeräten funktionieren.

Die neue Karte des zweitgrößten Kreditkartenherstellers der Welt wurde bereits erfolgreich in Südafrika getestet. In den kommenden Monaten soll es auch Testläufe in Europa und in Asien geben.

Experten sehen im bargeldlosen Bezahlen, etwa mit Karte oder Smartphone, einen langfristigen Megatrend. Vor allem Mobile Payment ist stark im Kommen: Die Analysten von Goldman Sachs und Gartner erwarten für 2017 weltweite mobile Transaktionen im Volumen von 721 Milliarden Dollar. 2010 waren es gerade mal 53 Milliarden Dollar.

Stopp nachziehen

Die Aktie von Mastercard hat seit dem Börsengang 2006 2.766 Prozent zugelegt, womit das Ende der Fahnenstange aber noch nicht erreicht sein sollte. Das Unternehmen wächst stark und hat wenige Konkurrenten. Investierte Anleger bleiben am Ball und erhöhen den Stoppkurs auf 85 Euro.

Kann man Expertenratschlägen guten Gewissens vertrauen?

Autor: Schwager, Jack D.
ISBN: 9783864701801
Seiten: 432
Erscheinungsdatum: 17. Februar 2014
Verlag: Börsenbuchverlag
Art: gebunden
Verfügbarkeit: als Buch und als eBook erhältlich

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Expertenratschlägen kann man guten Gewissens vertrauen? Um die geheimnisvollen Hedgefonds sollte Otto Normalanleger lieber einen großen Bogen machen? Volatilität frisst Renditen auf? Lauter beliebte Börsen-„Wahrheiten“ – die sich als falsch oder zumindest zweifelhaft erweisen, wenn man genauer hinsieht. Jack Schwager geht in die Tiefe und deckt Fehleinschätzungen, Irrtümer und Missverständnisse auf. Nach der Lektüre wissen die Leser, wie die Märkte wirklich funktionieren und welche Lehren Kleinanleger wie Finanzprofis daraus ziehen sollten.