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11.09.2020 Thorsten Küfner

Lufthansa: Vorstand blickt auf 2021 - das sollten Anleger jetzt wissen

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Deutsche Lufthansa

Der Chef der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines (AUA), Alexis von Hoensbroech, zeigt sich alles andere als optimistisch für den Geschäftsverlauf im kommenden Jahr. So berichtete er, dass das Geschäft aktuell nur sehr schleppend verläuft.  

Die Flugbuchungen sind dem AUA-Chef zufolge derzeit "knapp auf Businessplan". Dieser ist aber bereits "sehr konservativ angelegt". Die AUA dürfe daher auf "keinen Fall darunterfallen". 

Und auch für 2021 gibt es wenig Anlass zum Optimismus. So ist die Buchungslage für Frühling und Sommer 2021 bislang "sehr schlecht". Auch für diesen Zeitraum hatte sich die AUA mehr erhofft. Es folgte zudem noch eine Aussage, welche die Aktionäre der Lufthansa aufhorchen lassen dürfte: Laut von Hoensbroech läuft es bei der Lufthansa und Swiss auch kaum besser. Mehr dazu lesen Sie hier.

Deutsche Lufthansa (WKN: 823212)

Es ist eher unwahrscheinlch, dass sich die Luftfahrtbranche rasch von diesem historischen Einbruch erholen wird. Auch unter den bilanziellen Folgen dieser Krise könnte die Lufthansa noch längere Zeit zu kämpfen haben. Anleger sollten nach wie vor nicht einsteigen. Hierfür bieten sich derzeit andere Aktien an.

Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren: Lufthansa.