16.01.2017 Thomas Bergmann

Keine Chance - DAX muss kleinere Brötchen backen

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DAX

Der DAX startet am Montag mit Abschlägen in den Handelstag. Schwache Vorgaben aus Asien und Trumps Drohung, den deutschen Autobauern Strafzölle aufzubürden, belasten die Kurse. Ein Ausbruch auf ein neues Jahreshoch kann daher vorerst ad acta gelegt werden.

Trotz der Richtungslosigkeit, die den DAX seit Jahresbeginn begleitet, ist die jüngste Entwicklung auch positiv zu sehen: Die heißgelaufenen technischen Indikatoren können sich weiter beruhigen. Erst wenn die Überkauftheit richtig abgebaut ist, kann der Markt eine neue starke Aufwärtsbewegung starten.

Erinnerung an 2016

Die Schiebezone im DAX verläuft derzeit zwischen 11.637 auf der Ober- und 11.400 Punkten auf der Unterseite. Solange diese Range nicht verlassen wird, drängt sich der Aufbau von neuen Positionen nicht auf.

Wer beim Schein mit der WKN DGH2BL investiert ist, sollte ebenfalls die Füße still halten. Der Stoppkurs für den Turbo-Long auf den DAX wurde bei 16 Euro platziert.

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