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07.08.2019 DER AKTIONÄR

Handelskrieg! Apple, Daimler & Co - was Sie jetzt tun müssen - wie Sie Ihr Depot schützen

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Er hat es wieder einmal getan. Völlig überraschend für nahezu alle Marktteilnehmer hat US-Präsident Donald Trump – natürlich per Twitter – zu einem Rundumschlag gegen China ausgeholt.

So zeigte er sich enttäuscht darüber, dass es bei den Gesprächen über eine Lösung des Handelsstreits wieder einmal keine Fortschritte gegeben hat. Zudem kündigte er neue Strafzölle für chinesische Waren im Volumen von rund 300 Milliarden Dollar an.

An den Börsen weltweit ist dadurch die Nervosität enorm gestiegen. Zumal China nun reagiert hat: So erklärte die Notenbank, dass der Chinesische Yuan nicht mehr gestützt werde. Dies sorgte für heftige Reaktionen am Währungsmarkt: Für einen US-Dollar mussten wieder mehr als sieben Yuan gezahlt werden – dies war das letzte Mal im April 2008 der Fall. Die USA stufen China nun erstmals seit 1994 als „Währungsmanipulator“ ein. Nun versucht Trump seinerseits noch stärker als ohnehin schon Druck auf Fed-Chef Jerome Powell auszuüben. Dieser hatte erst die Zinswende eingeleitet – nach Ansicht von Trump aber nicht beherzt genug. Die Investoren befürchten, dass sich der Handelsstreit zu einem Währungskrieg ausweiten könnte.

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