Freiheit und weniger Staatsausgaben zahlen sich aus. Heute gewinnt unsere Empfehlung Telecom Argentina 15 Prozent und generiert damit ein neues Kaufsignal. Garant für die neue Aufbruchstimmung ist der neue, mutige Präsident.
Es geht wieder voran: Die Telecom Argentina ist mit der Banco Macro eine Partnerschaft eingegangen, um den Zahlungsdienstleister Micro Sistemas mit Wachstumskapital auszustatten.
Menschen und Firmen vertrauen wieder in die Zukunft des Landes. Beherzt und umstritten löste sich der neue Präsident von sozialistischen Ideen eines Überstaates und beschwört die Freiheit des Einzelnen. Jetzt legte er in Davos nach. Die Presse zitiert: Das westliche Modell sei in Gefahr. Immer mehr Regierungschefs hätten sich von der Idee der Freiheit verabschiedet und gegen kollektivistische Ansätze eingetauscht. Dies führe in den Sozialismus und die Armut, so Milei.
Argentinien war einmal sprichwörtlich reich. Danach habe sein Land jahrzehntelang sozialistische Irrwege beschritten und sei auf Platz 140 abgestürzt. „Der Staat ist nicht die Lösung, sondern das Problem“, so Milei. Denn der Staat funktioniere nur durch Zwang. Je höher die Steuern, desto niedriger der Grad der Freiheit. „Lasst euch nicht von Parasiten einschüchtern, die vom Staat leben“, appellierte er in Davos. „Lasst euch nicht einreden, dass es unmoralisch ist, Geld zu verdienen.“
🚨BREAKING: Javier Milei erupts at the World Economic Forum:
— Inevitable West (@Inevitablewest) January 21, 2026
"We must return to drawing inspiration from Greek philosophy, embrace Roman law, and go back to Christian values!" pic.twitter.com/0QQcCxlz51
Geistige Bildung sei die Voraussetzung, der Westen solle sich wieder von der griechischen Philosophie inspirieren und zu den jüdisch-christlichen Werten zurückzukehre. Werte wie Freiheit, Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit müssten verteidigt werden.
Milei hat 13.000 Strukturreformen durchgeführt – mehr als jedes andere Land. Wie berichtet: Trotz (oder wegen) harter Reformen liegt die World-Leaders-Zustimmungsrate von Milei bei 55 Prozent - die von Trump bei 43 Prozent und Merz bei nur 36 Prozent.
Was sagen die Argentinier selbst? Ich habe zwei kennengelernt. Einer ist der Ingenieur und MBA Hugo Dotta. Er freut sich: „Seit Milei im Dezember 2023 das Amt übernahm, ist die Inflation dank Deregulierung und drastischer Senkung der Staatsausgaben von monatlich 25 Prozent auf zwei Prozent gefallen.“
Wie geht es Ihnen persönlich mitten im Umbruch? „Ich gehöre zur Mittelschicht, und meine Einschätzung ist – wie bei vielen in dieser Gruppe – sehr positiv. Besonders unter jungen Menschen ist ein klarer Paradigmenwechsel spürbar: Weg von populistischen Transferleistungen, hin zu Chancengleichheit, Unternehmertum und Leistungsprinzip."
Energie für die KI-Zukunft?!
Spannend: ChatGPT-Firma OpenAI meldete im Oktober, den Aufbau eines KI-Projektes mit einer Kapazität von bis zu 500 MW zu prüfen. Weitere solche Initiativen dürften folgen, was indirekt auch unserer neuen Depot-2030-Wette Flügel verleihen kann. Wer neben der laufenden HSR-Empfehlung Telecom Argentina einen zusätzlichen Argentinien-Kick fürs Depot will, kann sich für den HSR freischalten.
Kraft für KI verzehnfacht sich – neuer Kauf
Das Depot 2030 kauft neben der der Argentinien-Energie-Wette nun einen deutschen Geheimtipp, der Materialien für eine Beteiligung von Amazon liefert. Ziel: Saubere Energie für KI-Rechenzentren – ein Megamarkt: Smarte Reaktoren (SMR) könnten in der Bedeutung bis 2030 um den Faktor 10 steigen. Nach einem Kaufsignal und Großauftrag kauf das Depot 2030, das gerade die 400-Prozent-Marke geknackt hat. Einfach hier für mehr Tech-Geheimtipps und alle Transaktionen und Details freischalten.
Heute, 17:07