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Genie sagt xAI von SpaceX ist „gescheitert"! „Big Bubble Explosion" für Nvidia und Co.?

Genie sagt xAI von SpaceX ist „gescheitert
Foto: Michela Lietti/Envato/KI-Generiert
NVIDIA Corp -%
Florian Söllner Heute, 15:47 Florian Söllner

Tesla-Fahrer und KI-Experte Yann LeCun legt den Finger in die Wunde. Die KI-Tochter von SpaceX habe Probleme und auch andere KI-Frontier-Firmen stehen vor einigen Herausforderungen. „Cool“ findet Elon Musk hingegen ein neues, „sehr wildes“ KI-Produkt.

„LLMs haben weniger gesunden Menschenverstand als eine Hauskatze." Oder: „Die Angst vor KI-Superintelligenz ist verfrüht — wir haben noch nicht mal Hunde-Level-Intelligenz erreicht." Mit solchen Aussagen sorgt der gebürtige Franzose Yann LeCun immer wieder für Aufregung in der KI-Community.

Jetzt hat er CNBC ein Interview gegeben. Neue Hammer-Aussage: „KI-Labore riskieren eine „Big Bubble Explosion“, falls sie nicht ihre Kosten reduzieren und höhere Preise durchsetzen. Indirekt würde das die ganze Industrie treffen, etwa KI-GPU-Zulieferer Nvidia.

Die Raumfahrt mag LeCun, Starlink sei „nützlich“, wie auch sein Tesla, dessen FSD „great“ sei aber nicht wirklich schon Full Self Driving erreicht habe. Das Hauptpotential sehen SpaceX-Investoren weniger in der Raumfahrt, sondern vor allem in der KI-Tochter. Doch der ehemalige Meta-Chief AI Scientist ist skeptisch: „xAI ist in gewisser Weise gescheitert.“ Das Gründer-Team sei gegangen oder gefeuert worden. Nun sei es sehr schwierig, Top-AI-Leute zu finden. Damit habe (Elon Musk) eine enorme KI-Infrastruktur, die man an andere vermieten müsse, um die Kosten zu decken. Fazit: „Ich bin nicht sehr optimistisch hinsichtlich der Aussichten von xAI.“

Zur Person: Yann LeCun ist einer der drei Begründer des Deep Learning, Träger des Turing Awards 2018 und war lange Chief AI Scientist bei Meta. Er hat mit den Convolutional Neural Networks die Architektur erfunden, auf der heute praktisch jede Bilderkennung basiert. Er gilt als eine der glaubwürdigsten Stimmen in der gesamten KI-Debatte.

KI-Pionier mit „wildem Traum“: Musk findet es „cool“

Das Depot 2030 setzt weiterhin auf Nvidia, Infineon und Intel. Zugleich gibt es eine Neuaufnahme im Bereich der Inference und Supercomputer – denn nach dem Ende des Hypes der Hyperscaler rücken KI-Supercomputer für Firmen und Staaten in den Mittelpunkt. Für Zocker: Am Freitag hat der AKTIONÄR Hot Stock Report einen „Alles-oder-Nichts“-Hot-Stock vorgestellt – der massiv profitieren könnte von einem neuen KI-Gesundheitstool eines KI-Pioniers, welches selbst Musk „cool“ findet.

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