Humanoide Roboter könnten in den kommenden Jahren den Sprung in die Serienfertigung schaffen. Ein etablierter Elektronikfertiger hat sich als weltweiter Fertigungspartner eines Robotik-Entwicklers in Stellung gebracht. Zugleich werden die Maschinen bereits in den eigenen Werken für Sortier-, Prüf- und Materialaufgaben eingesetzt. Damit eröffnet sich dem Konzern eine spannende Zusatzchance – doch die Robotik ist nur ein Teil der Story.
Sollte sich die humanoide Robotik zum Massenmarkt entwickeln, könnte der Zulieferer von jedem Roboter profitieren, den er selbst fertigt – unabhängig davon, welcher Anbieter sich bei der Software am Ende durchsetzt. Genau darin liegt der Reiz: Anleger setzen nicht allein auf eine einzelne Roboter-Marke, sondern auf einen möglichen Fertigungspartner hinter der Technologie.
Für zusätzlichen Rückenwind sorgt das Kerngeschäft rund um KI-Infrastruktur. Der Konzern liefert unter anderem Serverracks, Flüssigkühlungskomponenten, Stromversorgungsmodule und Photonik-Bauteile für Rechenzentren. Im 3. Quartal stieg der Umsatz um 12 Prozent auf 8,8 Milliarden Dollar. Die Jahresziele wurden bereits zum 3. Mal angehoben.
Robotik und KI-Infrastruktur verbinden sich hier zu einer besonders spannenden Kombination. Der Top-Tipp der Woche bietet Anlegern die Chance, vom Automatisierungsboom zu profitieren, ohne allein auf eine einzelne Roboter-Marke setzen zu müssen. Den spannenden Artikel finden Sie in der neuen Ausgabe von DER AKTIONÄR ab Seite 32.
Weitere Themen im Heft:
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