03.01.2019 Maximilian Völkl

DAX taumelt – Apple-Schock vermiest Jahresauftakt

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DAX
Trendthema

Lange sah es am Mittwoch nach einem zufriedenstellenden Jahresstart aus. Doch nach Börsenschluss brachte die Umsatzwarnung des iPhone-Herstellers Apple wieder neue Unsicherheit in den Markt. Am Donnerstag eröffnet der DAX entsprechend schwächer, die 10.500-Punkte-Marke steht wieder im Fokus.

Vor allem wegen der schwachen iPhone-Verkäufe in China musste Apple die Umsatzprognose für das erste Quartal massiv senken. Damit wird erneut deutlich, wie wichtig die Kaufkraft der Chinesen für die westliche Wirtschaft ist. Doch der von US-Präsident Donald Trump angezettelte Handelsstreit scheint mehr und mehr zur Belastung zu werden. Bereits am Mittwoch hatten schwache Konjunkturdaten aus China die Märkte belastet.

Der DAX notiert damit wieder im Bereich der 10.500-Punkte-Marke. Wichtig wäre weiterhin ein nachhaltiger Anstieg über 10.600 Zähler. Dann könnte die 11.000-Punkte-Marke zurückerobert werden. Andernfalls droht ein erneuter Test der Tiefs von Dezember bei 10.279 Punkten. Ein Fall darunter würde wohl einen Abstieg unter 10.000 bedeuten.

Stoppkurs ausgelöst

Der Turbo-Short mit der WKN DDQ0GQ ist am späten Mittwochabend unglücklich unter den Stoppkurs gerutscht und wurde etwa auf Einstand ausgestoppt. Durch die Umsatzwarnung von Apple bleibt das Risiko aber hoch, die Stimmung hat wieder ins Negative gedreht. Anleger sollten nun vorerst abwarten. DER AKTIONÄR wird sich in Kürze neu positionieren.

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Bekannt wurde er mit Langfriststrategien. Doch in seinem neuen Buch widmet sich Börsenexperte Thomas Gebert nun Kurzfriststrategien: Wie bekommt man die kurzfristigen Bewegungen der Aktienkurse in den Griff? Der Schlüssel liegt einerseits in einer speziellen Deutung der Candlestick-Charts, mit denen sich relative Stimmungsextreme diagnostizieren lassen, und andererseits in einem bestimmten Rhythmus, in dem die Kurse schwingen. Die Kombination, auf den emotionalen Umschwung zu warten und ihn zum richtigen Zeitpunkt zu erkennen, macht es möglich, die unmittelbare Richtung des DAX einzuschätzen. Gebert erklärt zudem, wie er zu seiner überaus treffsicheren 2-Wochen-Prognose in seinem beliebten „GebertBrief“ kommt.

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