Das ist Ihre Erfolgsstrategie für schwache Börsen
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03.03.2017 Fabian Strebin

Commerzbank: Allianz-Tochter kein Thema mehr

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Commerzbank

Die Commerzbank setzt im deutschen Markt trotz des Konzern-Umbaus weiter auf Wachstum. Bereits 2016 gab es Gerüchte, dass man an der Oldenburgischen Landesbank (OLB) interessiert sei. Diese ist ebenfalls börsennotiert und gehört zu 90 Prozent der Allianz. Die Hoffnungen, die der Versicherer in die Regionalbank steckte, erfüllten sich aber nicht. Auch die Commerzbank hat an der OLB nun kein Interesse mehr, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung meldet. Zukäufe bleiben dennoch auf der Agenda

Hoffnung auf steigende Zinsen

Nach Bekanntgabe der Zahlen Anfang Februar ging die Aktie zunächst auf Tauchstation. Mittlerweile hat sich die Commerzbank aber deutlich erholt. Zuletzt profitierte der Titel wie die ganze Branche von Aussagen verschiedener US-Notenbanker. Demnach wird eine Leitzinserhöhung bereits diesen Monat immer wahrscheinlicher. Damit steigt auch der Druck auf Mario Draghi in der Eurozone die geldpolitischen Zügel anzuziehen. Steigen die Zinsen auch in Europa, würde die Commerzbank zu den größten Gewinnern gehören.

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Nach dem Rücksetzer nach den gemischten Jahreszahlen hat die Commerzbank zuletzt wieder Fahrt aufgenommen und auch charttechnisch Boden gutgemacht, der Bruch des kurzfristigen Abwärtstrends bei 7,47 Euro steht kurz bevor. Als Unterstützung dient die Marke bei 7,32 Euro. Börsianer legen sich jetzt die Aktie ins Depot und setzen darauf, dass das positive Branchenumfeld anhält. Zudem sollte die Zinsfantasie in den USA und Europa den Kurs weiter stützen. DER AKTIONÄR sieht einen fairen Wert von 10,70 Euro und empfiehlt bei 6,00 Euro einen Stopp zu setzen.

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