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Bank-Aktien: Die Zinsfantasie verfliegt wieder

Bank-Aktien: Die Zinsfantasie verfliegt wieder
Foto: kontrast-fotodesign/iStockphoto
Deutsche Bank AG -%
17.03.2022, 14:40 ‧ Martin Mrowka

Finanzwerte sind derzeit nicht nur von den Sanktionen gegen Russland betroffen. Auch das Thema Zinserhöhungen bewegt viele Bank-Aktien. Doch die Zinsfantasie verblasst wegen der konjunkturellen Auswirkungen des Ukraine-Kriegs. Mit Folgen.

Alles ist relativ. Larry Fink, Geschäftsführer des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock, muss wegen der Sanktionen gegen Russland zwar einen Verlust verkraften. Der Wert seines größten russischen ETFs, des iShares MSCI Russland, ist von rund 600 Millionen Dollar Ende 2021 auf weniger als eine Million Dollar gesunken. Auch die Ausgabe und Rücknahme von Anteilen des aktiven Fonds BGF Emerging Europe hat BlackRock bis auf Weiteres ausgesetzt. Der Gesamtwert der in Russland verlorenen Vermögenswerte beträgt etwa 17 Milliarden Dollar. Auf das gesamte BlackRock-Vermögen von über zehn Billionen Dollar bezogen relativiert sich das Bild jedoch.

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