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Foto: Börsenmedien AG, Infineon
16.02.2021 Michael Schröder

AKTIONÄR-Hot-Stock PVA TePla: Prognosen übertroffen - Großaufträge in Aussicht - Aktie vor Trendfortsetzung

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PVA Tepla

PVA TePla gilt in Finanzkreisen als Profiteur des Halbleiter-Booms. Nicht ohne Grund: In den Kristallzuchtanlagen der Hessen wachsen Silizium-Monokristalle heran, das Ausgangsmaterial für jeden Halbleiter. Die Hessen liefern damit die viel zitierten Schaufeln für den Chip-Boom. Die Zahlen zeigen, die Nachfrage ist groß.

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PVA TePla hat nach dem erwartet starken Schlussspurt im Gesamtjahr 2020 den Umsatz um 3,8 Prozent auf 136 Millionen Euro (Vorjahr: 131 Millionen Euro) gesteigert und dabei ein operatives Ergebnis (EBITDA) in Höhe von rund 22 Millionen Euro (Vorjahr: 16,2 Millionen Euro) erzielt. Das EBIT legte um über 13 Prozent und rund 18 Millionen Euro zu.

Zum Vergleich: Die Mitte des Jahres veröffentlichte Prognose lag bei 17 Millionen Euro EBITDA und einem Umsatz von 130 Millionen Euro – und wurde damit vor allem beim operativen Ergebnis deutlich übertroffen. DER AKTIONÄR hatte bei Umsätzen auf Vorjahresniveau ein EBIT von rund 13 Millionen erwartet.

Der Auftragseingang hat sich in der zweiten Jahreshälfte deutlich positiv entwickelt und erreichte zum Jahresende 2020 rund 92 Millionen Euro. In das Geschäftsjahr 2021 startet die Gesellschaft mit einem Auftragsbestand von rund 127 Millionen Euro (2020: 171 Millionen Euro), der 2021 zum Großteil umsatz- und ergebniswirksam wird.

Besonders spannend: Die Nachfrage nach den für die Halbleiterindustrie wichtigen Kristallzuchtanlagen und Inspektionssystemen des Nischenplayers dürfte ab dem laufenden Jahr wieder für nachhaltiges Wachstum sorgen. Die Orderbücher sollten sich mit neuen (Groß-)Aufträgen füllen. Dem Vernehmen nach steht ein bereits angekündigter Rahmenvertrag zur Lieferung von SiC-Kristallzuchtanlagen an einen europäischen Kunden (mögliches Volumen: 80 Millionen Euro) vor dem Abschluss.

PVA Tepla (WKN: 746100)

PVA TePla hat geliefert. Die Aussichten bleiben vielversprechend. Werden in den kommenden Wochen und Monaten die erwarteten Aufträge an Land gezogen, sollten Umsatz und Gewinn im laufenden Jahr weiter kräftig zulegen. Folge: Die Aktie dürfte ihre Aufwärtsbewegung fortsetzen und neue Bestmarken erreichen. DER AKTIONÄR setzt im Real-Depot auf dieses Szenario und liegt mit der erst im Dezember 2020 gekauften Position rund 60 Prozent im Plus.

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