EQS-News: DEUTZ wächst in den ersten neun Monaten 2026 zweistellig und steigert Profitabilität deutlich (deutsch)

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DEUTZ wächst in den ersten neun Monaten 2026 zweistellig und steigert Profitabilität deutlich

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EQS-News: DEUTZ Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen
DEUTZ wächst in den ersten neun Monaten 2026 zweistellig und steigert
Profitabilität deutlich

05.11.2026 / 07:29 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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* Umsatz wächst gegenüber Vorjahreszeitraum um rund 11 % auf 1,67 Mrd. EUR,
Auftragseingang steigt um gut 30% auf rund 1,96 Mrd. EUR

* Bereinigtes Ergebnis legt um rund 36 % auf 118 Mio. EUR zu, bereinigte
EBIT-Rendite von 5,8 % auf 7,1 % verbessert

* Erwerb von FFG abgeschlossen - Mehrumsatz im Defense-Bereich von über 1
Mrd. EUR bei einer bereinigten EBITDA-Rendite von über 20 % für 2027
erwartet

* Vertrag mit CFO Oliver Neu bis 2032 verlängert

Köln, den 5. November 2026 - DEUTZ hat seinen Wachstumskurs in einem
weiterhin herausfordernden Marktumfeld konsequent und erfolgreich
fortgesetzt. Diese Entwicklung ist das Ergebnis eines nachhaltigen
organischen Wachstums, operativer Fortschritte und strategischer Zukäufe,
die DEUTZ genutzt hat, um sich erfolgreich in krisenresistenten
Geschäftsfeldern zu positionieren. Getragen wurde das Wachstum im ersten bis
dritten Quartal bei Umsatz und Auftragseingang von allen wesentlichen
Segmenten. Die deutliche Steigerung der bereinigten EBIT-Rendite um 1,3
Prozentpunkte ist das Ergebnis höherer Umsätze, einer damit verbundenen
besseren Werksauslastung, positiven Beiträgen aus M&A-Transaktionen und der
erfolgreichen Umsetzung der Effizienzprogramme insbesondere im
Engines-Bereich.

"Wir sind in einem weiterhin herausfordernden Marktumfeld bei
Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis erneut zweistellig gewachsen und haben
unsere Profitabilität deutlich gesteigert. Dieser Wachstumskurs wird sich
durch den jetzt abgeschlossenen Erwerb von FFG beschleunigt fortsetzen.
Bereits 2027 wird uns FFG einen Umsatz von über 1 Mrd. EUR bei einer
bereinigten EBITDA-Rendite von über 20 % einbringen und unser
Defense-Geschäft so zu einer tragenden Säule werden. Mit FFG an Bord
entsteht ein führender Anbieter für militärische Fahrzeuge, Antriebe und
Energielösungen - made in Germany," sagt DEUTZ-CEO Sebastian Schulte.

Strategischer Konzernumbau nimmt weiter Fahrt auf: FFG-Erwerb planmäßig
abgeschlossen, strategische Partnerschaft für unbemannte Bodenfahrzeuge
geplant
Anfang Juli hat DEUTZ eine Vereinbarung über den Erwerb der FFG Flensburger
Fahrzeugbau Gesellschaft mbH (FFG) unterzeichnet. Auf einer
außerordentlichen Hauptversammlung Ende August stimmten die Aktionäre der
DEUTZ AG nahezu einstimmig einer Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage zu, über
die der Erwerb teilfinanziert wird. Der Abschluss dieser bislang größten
Transaktion in der Unternehmensgeschichte ist in mehrerer Hinsicht ein
Gamechanger: DEUTZ wird nicht nur zu einem zentralen Akteur im
Verteidigungsbereich. Der jüngste Geschäftsbereich des Unternehmens wird
gleichzeitig ab 2027 zu einer tragenden Säule des Konzerns - neben den
bereits etablierten Geschäftsbereichen Energy, Engines und NewTech sowie dem
Servicegeschäft als zentralem Wachstumstreiber über alle Bereiche hinweg.
FFG wird künftig den Kern des DEUTZ-Defense-Geschäfts bilden - von Synergien
und neuen Marktzugängen werden jedoch alle Segmente profitieren.

Zudem hat DEUTZ weitere Schritte unternommen, um seine Aktivitäten im
Bereich sicherheits- und verteidigungsrelevanter Mobilitäts- und
Energielösungen auszubauen. Dazu haben DEUTZ und das US-amerikanische
Unternehmen Hypercraft mit Sitz in Provo, Utah, Ende September ein
Memorandum of Understanding unterzeichnet. Hypercraft entwickelt u. a.
unbemannte Bodenfahrzeuge (UGV). DEUTZ soll seine umfangreiche Erfahrung in
den Bereichen Motoren, hybridelektrische Systeme und skalierte Integration
von Verteidigungsfahrzeugen einbringen. Gemeinsam sollen innovative und
zuverlässige Lösungen für weltweite Kunden im Verteidigungsbereich
entwickelt werden. Zudem stellt Hypercraft sein Netzwerk militärischer
Kunden zur Verfügung, um bei der Definition operationeller Anforderungen
mitzuwirken und neue DEUTZ-Produkte für den US-Markt zu testen.

Vertrag von CFO Oliver Neu bis 2032 verlängert
In Zeiten der unternehmerischen Transformation setzt der Aufsichtsrat der
DEUTZ AG in puncto Unternehmensleitung auf bewährte Kontinuität: der bis zum
30. September 2027 laufende Vertrag von Finanzvorstand Oliver Neu wurde bis
zum 30. September 2032 verlängert. Oliver Neu hat die 2022 von CEO Sebastian
Schulte eingeleitete Unternehmenstransformation fokussiert begleitet: von
2021 bis 2024 als Leiter Finance & Controlling, seit 2024 in seiner Funktion
als CFO. Während dieser Zeit trug er maßgeblich zur erfolgreichen Umsetzung
der Portfoliostrategie des Unternehmens bei: Er verschaffte DEUTZ die
finanzielle Flexibilität, bei weiterhin solider Finanzlage gezielt in seine
Transformation investieren zu können, zuletzt mit der erfolgreichen
Kapitalerhöhung im September 2026. Darüber hinaus verantwortete er die
Finanzierung des FFG-Erwerbs, der bislang größten Transaktion in der
Unternehmensgeschichte. Im Zuge dessen wurde auch die Konzernfinanzierung
neu strukturiert, um DEUTZ auch in finanzieller Hinsicht für die Fortsetzung
seines Wachstumskurses zu rüsten. "Ich freue mich über das entgegengebrachte
Vertrauen und natürlich darauf, die Unternehmenstransformation als Teil des
Vorstandsteams weiterhin aktiv mitzugestalten. Gemeinsam werden wir DEUTZ
auf das nächste Level bringen - und das nachhaltig profitabel, für den
globalen Wettbewerb gewappnet und mit ausreichend finanziellem Spielraum, um
weiterhin in unser Wachstum investieren zu können," sagt CFO Oliver Neu.

Geschäftszahlen der ersten neun Monate 2026 im Detail
DEUTZ verbuchte in den ersten neun Monaten 2026 mit 1.962,5 Mio. EUR einen
starken Auftragseingang (9M 2025: 1.504,5 Mio. EUR). Auf Segmentebene wurde
der Auftragsanstieg in Höhe von rund 460 Mio. EUR bzw. 30,4 % vor allem von
den Segmenten DEUTZ Engines (+168 Mio. EUR), DEUTZ Service (+58 Mio. EUR) und
DEUTZ Energy (+226 Mio. EUR) getragen. [1] Die Aufträge im Defense-Bereich
entwickelten sich gegenüber den ersten drei Quartalen 2025 mit einer
Erhöhung um knapp 10 Mio. EUR auf 89,2 Mio. EUR ebenfalls spürbar positiv. Ihr
Anteil am Auftragseingang des Konzerns war damit noch vergleichsweise
gering, wird sich durch den Einbezug von FFG allerdings bereits im ersten
Quartal 2027 deutlich erhöhen. Die im Berichtszeitraum erfolgten Zukäufe,
die in den Bereichen Energy und Service stattfanden, steuerten knapp 235
Mio. EUR bei. Der Auftragsbestand des DEUTZ-Konzerns summierte sich zum 30.
September 2026 auf 790,9 Mio. EUR und lag damit vor allem M&A-bedingt sehr
deutlich über dem Vorjahreswert (30. September 2025: 467,9 Mio. EUR).

Auch beim Umsatz erzielte DEUTZ gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen
deutlichen Zuwachs um knapp 170 Mio. EUR bzw. 11,3 % auf 1.669,2 Mio. EUR. Den
mit Abstand größten Beitrag dazu leistete das wachstumsstarke und
erfolgreich ausgebaute Energy-Segment (+72 Mio. EUR), gefolgt von Service (+42
Mio. EUR), Defense & Sonstiges (+28 Mio. EUR) und Engines (+25 Mio. EUR). [2] Die
seit Ende des dritten Quartals 2025 erfolgten M&A-Transaktionen lieferten
einen Umsatzbeitrag von rund 150 Mio. EUR.

Das bereinigte Ergebnis (EBIT vor Sondereffekten) [3] legte im
Berichtszeitraum deutlich um 36,0 % auf 118,2 Mio. EUR zu (9M 2025: 86,9 Mio.
EUR). Dazu trugen höhere Umsätze und eine bessere Werksauslastung bei,
außerdem die Strukturkosteneinsparungen aus dem Future-Fit-Programm sowie
positive Ergebnisbeiträge aus Zukäufen. Mit Blick auf die Segmente wurde die
Ergebnissteigerung von Engines, Energy und Defense getragen. Einhergehend
mit dem Anstieg des bereinigten Ergebnisses verbesserte sich die bereinigte
EBIT-Rendite des Konzerns deutlich von 5,8 % auf 7,1 %.

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich in den ersten neun
Monaten 2026 auf 55,8 Mio. EUR (9M 2025: 76,4 Mio. EUR). Dass er damit trotz
positiver Ergebnisentwicklung unter dem Vorjahresniveau lag, ist
insbesondere auf den auftrags- und saisonbedingt höheren Bestand an Vorräten
zurückzuführen. Darüber hinaus trugen auch höhere Auszahlungen
ergebnisabhängiger Vergütungsbestandteile sowie Abfindungszahlungen aus dem
Future-Fit-Programm dazu bei.

Der Free Cashflow vor M&A belief sich infolge der vorgenannten Entwicklung
des Cashflows aus laufender Geschäftstätigkeit auf -50,2 Mio. EUR (9M 2025:
2,4 Mio. EUR).

Geschäftsprognose 2026
DEUTZ geht weiterhin davon aus, im Gesamtjahr 2026 einen Umsatz in der
Bandbreite von 2,3 Mrd. EUR bis 2,5 Mrd. EUR zu erreichen. Angesichts des jetzt
abgeschlossenen Erwerbs von FFG rechnet das Unternehmen hinsichtlich der
bereinigten EBIT-Rendite damit, am oberen Ende der erwarteten Bandbreite von
6,5 % bis 8,0 % rauszukommen. Der Free Cashflow vor M&A-Ausgaben soll sich
weiterhin auf einen hohen zweistelligen Mio.-EUR-Betrag belaufen.

DEUTZ-Konzern:
Überblick[1][4] 1.
#_ftn4
in Mio. EUR
9M 2026 9M 2025 Delta Q3 Q3 Delta
2026 2025
Auftragseingang 1.962,5 1.504,5 30,4 631,2 470,4 34,2
% %
Umsatz 1.669,2 1.500,4 11,3 553,9 493,3 12,3
% %
EBITDA (vor 183,4 147,3 24,5 60,7 51,7 17,4
Sondereffekten)[1][5] % %
1. #_ftn5
EBITDA-Rendite (vor 11,0 % 9,8 % +1,2 11,0 10,5 +0,5
Sondereffekten)[1][6] PP % % PP
1. #_ftn6
EBITDA 147,8 110,7 33,5 46,7 45,0 3,8 %
%
Bereinigtes Ergebnis 118,2 86,9 36,0 38,5 31,2 23,4
(EBIT vor % %
Sondereffekten)[1][7]
1. #_ftn7
EBIT-Rendite (vor 7,1 % 5,8 % +1,3 7,0 % 6,3 % +0,7
Sondereffekten)[1][8] PP PP
1. #_ftn8
Sondereffekte[1][9] -53,7 -46,8 14,7 -24,9 -9,4 164,9
1. #_ftn9 % %
EBIT 64,5 40,1 60,8 13,6 21,8 -37,6
% %
Konzernergebnis 40,4 20,1 101,0 6,9 12,3 -43,9
% %
Ergebnis je Aktie (in 0,26 0,14 85,7 0,04 0,08 -50,0
EUR) % %
Ergebnis je Aktie (vor 0,56 0,42 33,3 0,18 0,14 28,6
Sondereffekten, in % %
EUR)[1][10] 1. #_ftn10
Eigenkapital 1.181,6 980,0 20,6
(30.09./31.12.) %
Eigenkapitalquote 50,0 % 51,3 % -1,3
(30.09./31.12.) PP
Free Cashflow[1][11] -207,1 -127,2 -62,8 -21,7 -131,- 83,5
1. #_ftn11 % 7 %
Free Cashflow (vor -50,2 2,4 - -20,5 -12,0 -70,8
M&A) %
Nettofinanzposition -378,4 -269,4 -40,5
(30.09./31.12.)[1][12] %
1. #_ftn12
Working Capital 474,4 382,9 23,9
(30.09./31.12.)[1][13] %
1. #_ftn13
Working-Capital-Quote 21,4 % 18,7 % +2,7
(Stichtag) PP
(30.09./31.12.)[1][14]
1. #_ftn14
Working-Capital-Quote 19,8 % 18,6 % +1,2
(Durchschnitt) PP
(30.09./31.12.)[1][15]
1. #_ftn15
Investitionen (nach 91,3 61,6 48,2 31,2 26,2 19,1
Zuschüssen)[1][16] 1. % %
#_ftn16
davon Nutzungsrechte 34,0 10,5 223,8 12,3 4,7 161,7
aus % %
Leasingverhältnissen
nach IFRS 16
F&E-Ausgaben (nach 72,5 64,0 13,3 27,9 18,9 47,6
Zuschüssen) % %
F&E-Quote[1][17] 1. 4,3 % 4,3 % 0,0
#_ftn17 PP
Mitarbeiter (Anzahl 6.416 5.678 13,0
zum 30.09.)[1][18] 1. %
#_ftn18
DEUTZ-Konzern
in Mio. EUR
9M 2026 9M 2025 Del- Q3 Q3 Del-
ta 2026 2025 ta
Auftragseingang 1.962,5 1.504,5 30,4 631,2 470,4 34,2
% %
Umsatz 1.669,2 1.500,4 11,3 553,9 493,3 12,3
% %
Bereinigtes EBITDA (vor 183,4 147,3 24,5 60,7 51,7 17,4
Sondereffekten) % %
EBITDA-Rendite (vor 11,0 % 9,8 % +1,2 11,0 10,5 +0,5
Sondereffekten) PP % % PP
Bereinigtes Ergebnis 118,2 86,9 36,0 38,5 31,2 23,4
(EBIT vor % %
Sondereffekten)
EBIT-Rendite (vor 7,1 % 5,8 % +1,3 7,0 % 6,3 % +0,7
Sondereffekten) PP PP
DEUTZ Engines
in Mio. EUR
9M 2026 9M Delta Q3 Q3 Del-
2025 2026 2025 ta
Auftragseingang 1.055,5 888,0 18,9 352,5 272,7 29,3
% %
Umsatz 932,3 907,1 2,8 % 289,9 287,8 0,7
%
Bereinigtes EBITDA (vor 75,1 57,8 29,9 17,5 19,3 -9,3
Sondereffekten) % %
EBITDA-Rendite (vor 8,1 % 6,4 % +1,7 6,0 % 6,7 % -0,7
Sondereffekten) PP PP
Bereinigtes Ergebnis 25,8 6,6 290,9 1,5 1,9 -21,-
(EBIT vor Sondereffekten) % 1 %
EBIT-Rendite (vor 2,8 % 0,7 % +2,1 0,5 % 0,7 % -0,2
Sondereffekten) PP PP
DEUTZ Service
in Mio. EUR
9M 9M Del- Q3 Q3 Del-
2026 2025 ta 2026 2025 ta
Auftragseingang 466,8 408,9 14,2 155,0 140,4 10,4
% %
Umsatz 451,2 408,8 10,4 153,0 138,9 10,2
% %
Bereinigtes EBITDA (vor 89,8 87,0 3,2 32,7 32,1 1,9
Sondereffekten) % %
EBITDA-Rendite (vor 19,9 21,3 -1,4 21,4 23,1 -1,7
Sondereffekten) % % PP % % PP
Bereinigtes Ergebnis (EBIT 80,2 80,8 -0,7 28,8 30,1 -4,3
vor Sondereffekten) % %
EBIT-Rendite (vor 17,8 19,8 -2,0 18,8 21,7 -2,9
Sondereffekten) % % PP % % PP
DEUTZ Energy
in Mio. EUR
9M 9M Delta Q3 Q3 Delta
2026 2025 2026 2025
Auftragseingang 341,7 115,7 195,3 80,3 26,1 207,7
% %
Umsatz 195,1 123,1 58,5 78,6 43,8 79,5
% %
Bereinigtes EBITDA (vor 25,7 22,6 13,7 11,7 5,9 98,3
Sondereffekten) % %
EBITDA-Rendite (vor 13,2 18,4 -5,2 14,9 13,5 +1,4
Sondereffekten) % % PP % % PP
Bereinigtes Ergebnis (EBIT 23,1 20,8 11,1 10,8 5,3 103,8
vor Sondereffekten) % %
EBIT-Rendite (vor 11,8 16,9 -5,1 13,7 12,1 +1,6
Sondereffekten) % % PP % % PP
DEUTZ NewTech
in Mio. EUR
9M 9M Delta Q3 Q3 Delta
2026 2025 2026 2025
Auftragseingang 9,3 12,6 -26,2 2,2 1,9 15,8
% %
Umsatz 7,4 6,5 13,8 1,3 3,3 -60,6
% %
Bereinigtes EBITDA (vor -20,5 -26,4 22,3 -7,7 -7,4 4,1 %
Sondereffekten) %
EBITDA-Rendite (vor -277,- -406,- +129,- -592,- -224,- -368,-
Sondereffekten) 0 % 2 % 2 PP 3 % 2 % 1 PP
Bereinigtes Ergebnis (EBIT -21,6 -27,2 20,6% -8,1 -7,8 -3,8%
vor Sondereffekten)
EBIT-Rendite (vor -291,- -418,- +126,- -623,- -236,- -386,-
Sondereffekten) 9 % 5 % 6 PP 1 % 4 % 7 PP
DEUTZ Defense & Sonstiges
in Mio. EUR
9M 9M Delta Q3 Q3 Delta
2026 2025 2026 2025
Auftragseingang 89,2 79,3 12,5 41,2 29,3 40,6
% %
Umsatz 83,2 54,9 51,5 31,1 19,5 59,5
% %
Bereinigtes EBITDA (vor 13,3 6,3 111,1 6,5 1,8 261,1
Sondereffekten) % %
EBITDA-Rendite (vor 16,0 11,5 +4,5 20,9 9,2 +11,7
Sondereffekten) % % PP % % PP
Bereinigtes Ergebnis (EBIT vor 10,7 5,9 81,4% 5,5 1,7 223,5-
Sondereffekten) %
EBIT-Rendite (vor 12,9 10,7 +2,2 17,7 8,7 +9,0
Sondereffekten) % % PP % % PP
Die Quartalsmitteilung zum 1. bis 3. Quartal ist abrufbar unter
www.deutz.com/de/investor-relations.

Nächste Termine
30. März 2027: Veröffentlichung Geschäftsbericht 2026
13. Mai 2027: Hauptversammlung

Ansprechperson für diese
Pressemitteilung:
Lars Boelke Svenja Deißler
Leiter Investor Relations, Senior Manager Investor
Communications und Marketing Relations & ESG
Tel. +49 (0) 221 822-3600 Tel. +49 (0) 221 822-2491
lars.boelke@deutz.com svenja.deissler@deutz.com
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen
enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der
Unternehmensleitung von DEUTZ beruhen. Verschiedene bekannte wie auch
unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen,
dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage oder die Entwicklung des
DEUTZ-Konzerns wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen.
Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die DEUTZ in veröffentlichten
Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen unter www.deutz.com zur
Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche
zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse
oder Entwicklungen anzupassen.

Über DEUTZ
Die 1864 gegründete und bis heute in Köln ansässige DEUTZ AG ist ein breit
aufgestelltes Industrieunternehmen mit innovativen und nachhaltigen Lösungen
für Energie, Mobilität und Verteidigung - ergänzt durch ein umfassendes
Serviceangebot über alle Bereiche hinweg. Zum Einsatz kommen die
Antriebslösungen von DEUTZ unter anderem in Bau- und Landmaschinen, in
Material-Handling-Anwendungen, in Stromerzeugungsaggregaten sowie in
militärischen Fahrzeugen und Drohnen. Das Serviceportfolio des Unternehmens
erstreckt sich von der Wartung und Reparatur über den Ersatzteilehandel und
das Remanufacturing bis hin zu digitalen, datenbasierten Services. Als
Industrieplattform mit rund 1.250 Vertriebs- und Servicestandorten in
beinahe 180 Ländern bietet DEUTZ seinen Kunden damit ein integriertes
Angebot aus einer Hand. DEUTZ beschäftigt weltweit rund 7.500 Mitarbeiter
und erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von gut 2,0 Milliarden Euro.
Weitere Informationen finden Sie auf www.deutz.com.

[1] Gerundete Werte.
[2] Gerundete Werte.
[3] Zur besseren Vergleichbarkeit der operativen Ertragskraft des
Unternehmens im Zeitablauf umfassen die Sondereffekte seit dem Geschäftsjahr
2026 auch Effekte aus Kaufpreisallokationen (M&A-Transaktionen). Die
Vorjahresangaben zum bereinigten Ergebnis sowie zur bereinigten EBIT-Rendite
wurden entsprechend angepasst (75,5 Mio. EUR bzw. 5,0 %). Sondereffekte 9M
2026: -53,7 Mio. EUR; im Wesentlichen bedingt durch Kosten durch strategische
Projekte und Unternehmenserwerbe, Effekte aus Kaufpreisallokationen sowie
Kosten im Zusammenhang mit dem Restrukturierungsprogramm. Sondereffekte 9M
2025: -46,8 Mio. EUR; im Wesentlichen bedingt durch Kosten im Zusammenhang mit
dem Restrukturierungsprogramm sowie Effekten aus Kaufpreisallokationen.
[4] Zur besseren Vergleichbarkeit der operativen Ertragskraft des
Unternehmens im Zeitablauf umfassen die Sondereffekte seit dem Geschäftsjahr
2026 auch Effekte aus Kaufpreisallokationen (M&A-Transaktionen). Die im
Vorjahr berichteten Angaben der um Sondereffekte bereinigten Kennzahlen
wurden entsprechend angepasst.

[5] Vorjahresangaben: 146,1 Mio. EUR bzw. 51,6 Mio. EUR.
[6] Vorjahresangaben: 9,7 % bzw. 10,5 %.
[7] Vorjahresangaben: 75,5 Mio. EUR bzw. 28,4 Mio. EUR.
[8] Vorjahresangaben: 5,0 % bzw. 5,8 %.
[9] Vorjahresangaben: -35,4 Mio. EUR bzw. -6,6 Mio. EUR.
[10] Vorjahresangaben: 0,35 EUR bzw. 0,12 EUR.
[11] Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit und aus Investitionstätigkeit
abzüglich Zinsausgaben.
[12] Zahlungsmittel und -äquivalente abzgl. kurz- und langfristiger
zinstragender Finanzschulden.
[13] Vorräte zzgl. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abzgl.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.
[14] Verhältnis des Working Capitals (Vorräte zzgl. Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen abzüglich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen) zum Stichtag zum Umsatz der vergangenen zwölf Monate.
[15] Working Capital als Durchschnitt der letzten vier Quartalsstichtage im
Verhältnis zum Umsatz der vergangenen zwölf Monate.
[16] Investitionen in Sachanlagen (inkl. Nutzungsrechten aus
Leasingverträgen) und immaterielle Vermögenswerte ohne aktivierte
Entwicklungsleistungen des Konzerns im Hinblick auf das Produktportfolio.
[17] Forschungs- und Entwicklungsausgaben (nach Zuschüssen) im Verhältnis zu
den Umsatzerlösen.
[18] Mitarbeiterzahl in FTE (Full Time Equivalent).

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05.11.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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Ottostraße 1
51149 Köln (Porz-Eil)
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Telefon: +49 (0)221 822 2491
Fax: +49 (0)221 822 3525
E-Mail: svenja.deissler@deutz.com
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Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime
Standard); Freiverkehr in Hamburg, Hannover, München,
Stuttgart, Tradegate BSX
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Ende der Mitteilung EQS News-Service
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2428702 05.11.2026 CET/CEST

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Quelle: dpa-AFX