Gehaltsabrechnungen gehören zu den Aufgaben, die Unternehmen nicht aufschieben können. Genau darauf baut Automatic Data Processing (ADP) sein Geschäft. Der HR-Spezialist hat starke Quartalszahlen vorgelegt und den Ausblick angehoben. Nach dem kräftigen Lauf seit dem Frühjahr stellt sich nun die Frage: Reicht das, um der Aktie weiteren Rückenwind zu geben?
Automatic Data Processing (ADP) bietet Lohnabrechnung, Personalverwaltung sowie Steuer- und Compliance-Dienste. Wiederkehrende Aufträge und langfristige Kundenbeziehungen stützen das Geschäftsmodell, verwaltete Kundengelder bringen zusätzliche Zinserträge. Der Bedarf an verlässlicher Abrechnung und effizienter Personalverwaltung macht das Geschäft für Unternehmen dauerhaft relevant.
Frische Zahlen sorgen für Impuls
Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 stieg der Umsatz um 6 Prozent auf 5,5 Milliarden US-Dollar. Das bereinigte Ergebnis je Aktie legte um 13 Prozent auf 2,82 Dollar zu. Die bereinigte operative Marge verbesserte sich um 1,3 Prozentpunkte auf 26,8 Prozent. ADP hob den Jahresausblick an: Der Umsatz soll rund 6 Prozent, das bereinigte Ergebnis je Aktie 10 bis 12 Prozent wachsen. Treiber sind die Digitalisierung von Personalprozessen und die KI-Plattform The Zone.
Seit dem Frühjahr hat die ADP-Aktie deutlich zugelegt. Nachhaltige Trends wie bei der ADP-Papieren systematisch aufzuspüren ist das Spezialgebiet vom exklusiven Trend-Signal-Indikator (TSI). Das TSI-USA-System empfahl ADP in der ersten Augustwoche als extra Top-Tipp mit einem Optionsschein - seitdem haben TSI-USA-Leser bereits rund 40 Prozent Plus erzielt. Dank der positiven Zahlen erhält die Aktie nun weiteren Rückenwind.
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