Mercedes hat im letzten Jahr einen Langstreckenweltrekord mit einem Feststoffakku aufgestellt. Dabei war ein umgebauter Mercedes EQS nach Unternehmensangaben über 1.200 Kilometer von Stuttgart bis ins schwedische Malmö gefahren. Dabei soll die Energiedichte bei bis zu 450 Wattstunden je Kilogramm (Wh/kg) gelegen haben. Zum Vergleich: Konventionelle Lithium-Ionen-Akkus erreichen nur 250 bis 300 Wh/kg.
Verschiedene Entwicklungen aus dem Umfeld der Batterie- und Autohersteller deuten darauf hin, dass die Serienreife (= Reichweite der E-Autos mit einer Ladung von 1.000 Kilometer und mehr) spätestens im Jahr 2030 erreicht sein könnte.
Wichtig: Mit dem Feststoffakku ließe sich ein Speichermedium nutzen, welches für wiederaufladbare Batterien in der Vergangenheit nicht geeignet war: Lithium-Metall. Es hat die zehnfache Speicherfähigkeit von Graphit – wodurch wiederum die Reichweite einer Ladung bei einem E-Auto deutlich erhöht werden kann.
In meinem Aktien-Report „Das XXL-Projekt: Reich mit Lithium“ lesen Sie zu dieser Thematik weitere spannende Details.
01.10.2026, 11:24
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