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SpaceX? „Niemals!“ Gutes Zeichen für Nvidia

SpaceX? „Niemals!“ Gutes Zeichen für Nvidia
Foto: Börsenmedien AG
NVIDIA Corp - %
Florian Söllner 23.06.2026, 10:02 ‧ Florian Söllner
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Kommentar: Tesla, Meta und Alphabet sind vergleichsweise fair an die Börse gegangen. Das Beste für mich am Prospekt von SpaceX: Ein Hinweis auf die Mondpreise, die Nvidia wohl weiterhin von seinen KI-Kunden erzielt.

Mit Elon Musk 2040 einen Kaffee auf dem Mars trinken? Gern. Mit dem „deutschen Musk“ Marco Fuchs, Chef von OHB, eines Tages den Mond besuchen – ein schöner Traum. Beide eint der Wunsch zum Mond zu fliegen und Fuchs bezeichnet im Gespräch mit mir SpaceX als „Bayern München der Raumfahrt“ und befreundet mit OHB.

(Dieser Artikel ist im AKTIONÄR HSR 20/2026 erschienen und aktualisiert)

Doch SpaceX zeichnen? Niemals! Der IPO von Alphabet (zu 20 Milliarden Dollar) war fair. 2010 lud Musk Anleger zu einem Wert von nur zwei Milliarden Dollar ein, Platz in der Tesla-Rakete zu nehmen – heute ist Tesla 600-mal so viel wert. Ich habe das Start-up 2011 im AKTIONÄR empfohlen.

Doch jetzt hofft Musk, dass Anleger spät und in enormer Fallhöhe noch aufspringen: Bis zu 2.000 Milliarden Dollar soll SpaceX wert sein – das ist der 250-fache operative Gewinn oder ein KUV von 100. Im IPO-Prospekt SpaceX S-1 ist die Begründung dafür primär die KI-Fantasie: 93 Prozent des Potenzialmarkts sei die KI. Doch xAI kämpft gegen die größeren OpenAI, Google und Anthropic. Im neuen AKTIONÄR TV macht nun ex-Meta-KI-Chef Yann eine knallharte Aussage zur kniffligen Positionierung von xAI!

Heilige Aktien
Heilige Aktien im AKTIONÄR TV (Klick auf Bild für mehr)

Hammer: Goldman Sachs (könnte als Lead-IPO-Partner hohe Millionenbeträge verdienen) lockt mit der Prognose einer Ver 100-fachung der Umsätze von drei auf über 300 Milliarden Dollar bis 2030. Elon Musk schießt den Vogel ab und stellt nun sogar 1.000 Milliarden in den Raum.

Tesla (WKN: A1CX3T)

SpaceX nein, Supercomputer-Bauer mit KGV 14 ja!

Ich wette dagegen. Im Kleingedruckten im S-1 lese ich: Das KI-Segment hat signifikante Verluste eingefahren und droht, noch jahrelang defizitär zu bleiben. Die langfristige Marktakzeptanz der KI-Tools sei „unsicher“. Es wird gewarnt, dass die KI-Investmentkosten für KI-Chips und Datencenter „auf absehbare Zeit ansteigen“ könnten. Immerhin: Ein gutes Zeichen für unsere 1.000-Prozent-Depot-2030-Aktie Nvidia! Und Jensen? Er sagte jüngst nach einem Bier auf der Messe zu MediaTek: „Eure Aufgabe ist es, die Aktie zu verdoppeln!“ Fokus aufs Produkt und Bodenhaftung verloren, selbst beim Liebling? Wir gehen ein Stück vom Gas. Kaufenswert bleiben hingegen bisher völlig unterschätzte Titel – wie ein Supercomputer- und Humanoid-Hersteller, den wir jetzt neu nach einem Startsignal zu Bloom, At&S und Nvidia ins Depot 2030 kaufen. Einfach hier für alle Transaktionen im Depot 2030 und TFA-Depot freischalten.

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Quelle: Best of HSR
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Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia.

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In „Die Hyper-Strategie“ gewährt Jon McNeill Einblicke in seine Zeit als President von Tesla und stellt Elon Musks berühmtes 5-Stufen-Modell zur Problemlösung und Prozess­optimierung im Detail vor. Die fünf Schritte: Vorgaben hinter­fragen, Überflüssiges streichen, Prozesse vereinfachen und optimieren, Zykluszeiten verkürzen, zuletzt ­automatisieren. Anhand zahlreicher Fallstudien wird deutlich, wie Unternehmen jeder Größe diese Prinzipien in die Praxis umsetzen können. So entsteht ein kon­kreter Bauplan, um Tempo, Effizienz, Innovation und Wachstum zu fördern.

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