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19.07.2021 Emil Jusifov

Apple, Tesla, Amazon und Co: So bauen Sie schrittweise ein Vermögen auf

Viele Anleger suchen ihr Leben lang nach einer Investmentstrategie, die Ihnen regelmäßige Einnahmen einbringt. Sie probieren dabei von Day Trading über Scalping bis hin zu Swing Trading diverse Trading-Ansätze. In vielen Fällen bleibt der Erfolg aus. Doch wussten Sie eigentlich, dass es auch viel einfacher geht?

Das Geheimnis hierzu heißt: Verkauf von amerikanischen Optionen oder im Fachjargon auch Stillhaltergeschäfte genannt.  Stellen Sie sich vor: Sie kaufen ein Auto für 50.000 Euro und bekommen schon vorab 10 Prozent des Kaufpreises, also 5.000 Euro, geschenkt. Genau das ist an der Börse mithilfe von Optionen möglich. Und das sogar mit den Lieblingsaktien von Anlegern wie Apple, Amazon, Tesla und Co.

Im Gegensatz zu vielen Privatanlegern kauft der Stillhalter dabei nicht hochpreisige Optionen, Optionsscheine oder andere Derivate, die letzten Endes nur die Bank zum Sieger machen. Vielmehr dreht er den Spieß um und verkauft diese selbst. Dafür kassiert er sehr ordentliche Prämien, also Prämien, die andere Marktteilnehmer ihm bezahlen, damit er ihre Aktien zu einem niedrigeren Preis oder höheren Preis übernimmt.

Damit ist der Verkauf von Optionen nichts anderes als ein Versicherungsgeschäft, in welchem der Verkäufer sich bereit erklärt, die Gegenseite gegen fallende Kurse (Put-Optionen) oder steigende Kurse (Call-Optionen) zu versichern. Dafür kassiert er fette Prämien. Da er die jeweilige Aktie sowieso kaufen möchte, ist es für ihn quasi eine risikolose Wette.

So funktioniert die Cashflow-Strategie

Bei der Cashflow-Strategie werden interessante und aussichtsreiche Aktien ausgewählt. Im Anschluss darauf werden auf diese Aktien monatliche Put-Optionen mit einem Strike (Ausübungspreis) unterhalb des aktuellen Aktienkurses verkauft, bis die Aktien eingebucht werden – Aktie notiert am Verfallstag unterhalb des Strikes und wird vom Optionshändler übernommen. Danach wird der Cashflow unter anderem durch Dividenden und den Verkauf weiterer Optionen generiert.

Vorteile der Cashflow-Strategie

Die Vorteile dieses Vorgehens liegen auf der Hand. Der Anleger kauft die gewünschte Aktie immer günstiger und kassiert dafür noch laufend Prämien. Sobald er die Aktien eingebucht bekommen hat, beginnt Call-Optionen auf die selbigen Aktien zu verkaufen. So entsteht ein stetiger Cashflow-Kreislauf, der dem gewieften Anleger langfristig zu einem wahren Vermögen an der Börse verhilft.

Die Cashflow-Strategie ist daher ideal für Anleger, die nach einer Strategie für regelmäßiges Einkommen an der Börse suchen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Anlagestrategien wird bei der Cashflow-Strategie von Anfang an Einkommen generiert. Und das mit einem geringeren Risiko als bei einem normalen Aktien-Portfolio.

Wer sich also ein zusätzliches Einkommen an der Börse sichern möchte, sollte sich heute noch in die Warteliste für den Börsendienst Cashflow-Strategie eintragen. Der AKTIONÄR-Redakteur und Finanzexperte Emil Jusifov hat sich jahrelang mit dem Verkauf von Optionen befasst und wird Sie auf Ihrem Weg zu mehr Einkommen an der Börse begleiten.

Emil Jusifov: AKTIONÄR-Redakteur und Autor der Cashflow-Strategie

Haben Sie schon einmal über den VERkauf von Optionen als Anlagestrategie nachgedacht? Falls nicht, sollten Sie es in Betracht ziehen. Warren Buffett setzt seit Jahren auf diese Finanztransaktionen. Wir haben in Kürze den passenden Dienst für Sie parat, in dem wir Ihnen das Thema Stillhaltergeschäfte näherbringen wollen. Jetzt kostenfrei und unverbindlich eintragen, um auf dem Laufenden zu bleiben.