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25.09.2020 Nikolas Kessler

Deutsche Bank: Schwache Woche – Aktie ausgestoppt

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Deutsche Bank

Zum Ende einer turbulenten Börsenwoche knickt die Aktie der Deutschen Bank am Freitag um rund 2,5 Prozent ein. Auf Wochensicht steht damit ein Minus von rund 13 Prozent an der Kurstafel. Für die laufende Empfehlung des AKTIONÄR war das zu viel – zwischenzeitlich wurde der Stoppkurs unterschritten.

Die Angst vor einer zweiten Corona-Welle und Medienberichte über eine prominente Rolle der Deutschen Bank im jüngsten Geldwäscheskandal „FinCEN-Files“ haben die Aktie der Deutschen Bank in dieser Woche spürbar belastet: Im ohnehin schwachen DAX zählt sie auf Wochensicht zu den größten Verlierern.

Daran konnten auch vermeintlich gute Nachrichten wie die Aussicht auf eine Übernahmewelle in der europäischen Bankenbranche, Fortschritte beim Sparprogramm und ein juristischer Zwischenerfolg im „Cum-Ex“-Streit mit der Privatbank M.M.Warburg wenig ändern. 

Deutsche Bank (WKN: 514000)

Am Freitag ist endgültig das eingetreten, wovor DER AKTIONÄR mit Blick auf das schwache Chartbild bereits gewarnt hatte: Die Aktie ist unter den Stoppkurs von 6,80 Euro gefallen und wurde somit ausgestoppt. Ein Wiedereinstieg drängt sich momentan nicht auf.