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22.03.2014 Stefan Limmer

Euro/US-Dollar nach Kursrutsch – wie geht es weiter?

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Der Euro geriet Mitte der letzten Handelswoche massiv unter Druck. Die US-Notenbank hatte am Mittwochabend Spekulationen auf Leitzinserhöhungen bereits im ersten Halbjahr 2015 geschürt. Damit hatten Anleger bisher nicht gerechnet, die frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2015 mit einer Anhebung der Zinsen rechneten.

Positiv überraschten dann Ende der Woche die Auftragseingänge aus Italien. Sie legten im Januar um 4,8 Prozent zum Vormonat zu. Dies war der stärkste Anstieg seit Dezember 2010. Zudem stieg der Leistungsbilanzüberschuss in der Eurozone im Januar trotz des im längeren Vergleich starken Euro auf ein Rekordhoch.

Der Euro erholte sich mit den guten Konjunkturdaten im Rücken am Freitag wieder leicht von seinen Wochentiefständen. Die Anleger, die der Long-Empfehlung (WKN CZ0 E2S/Kaufkurs: 9,78 Euro) des AKTIONÄR gefolgt sind, bleiben investiert. Stabilisiert sich der Euro über der 1,38-Dollar-Marke, dürften die Bullen wieder die Oberhand übernehmen.

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(mit Material von dpa-AFX)

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