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12.03.2014 Stefan Limmer

Euro/US-Dollar: Durchwachsene Daten aus der Eurozone

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Im Euroraum hat die Industrie zum Jahresauftakt einen Rückschlag erlitten. Laut den jüngsten Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat produzierten die Unternehmen im Januar 0,2 Prozent weniger als im Vormonat. Ökonomen hatten hingegen mit einem Anstieg um 0,5 Prozent gerechnet. Allerdings wurde der Rückgang im Dezember von 0,7 auf nur noch 0,4 Prozent korrigiert. Im Jahresvergleich produzierten die Unternehmen im Januar 2,1 Prozent mehr. Am Markt wurde nur mit einem Plus von 1,9 Prozent gerechnet.

Die Euro-Notierung reagierte am Mittwoch im Handelsverlauf kaum auf die neuesten Konjunkturdaten. Die Verschnaufpause nach dem Ausbruch über die Kursmarke von 1,38 Dollar ist jedoch alles andere als ungesund. Anleger, die der Long-Empfehlung (WKN CZ0 E2S/Kaufkurs: 9,78 Euro) des AKTIONÄR gefolgt sind, bleiben investiert. Auch für einen Neueinstieg ist es noch nicht zu spät. Sobald der Ausbruch über die 1,39-Dollar-Marke gelingt, sollten Anschlussgewinne folgen.

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(mit Material von dpa-AFX)

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