++ Bitcoin-Boom 2.0: Jetzt einsteigen! ++
25.06.2020 Alfred Maydorn

Wirecard hat fertig – mit dieser 575-Prozent-Aktie holen Sie Ihr Geld zurück

-%
Wirecard

Ein Kommentar von Alfred Maydorn: Ich hoffe sehr, dass noch der eine oder andere Wirecard-Aktionär meine Warnung vor einer drohenden Insolvenz wahrgenommen, seine Aktien verkauft hat und so zumindest einen kleinen Teil seines Investments retten konnte. Aber natürlich ist auch ein Verlust von 80 oder mehr Prozent sehr schmerzhaft und auch nicht so leicht wieder aufzuholen.

Um einen 80-prozentigen Verlust wieder zu kompensieren, bedarf es eines Anstiegs um 400 Prozent, also einer Verfünffachung. Aktien mit einem derart großen Kurspotenzial gibt es nur selten. Aber wie es der Zufall so will, habe ich gerade jetzt eine Aktie, die tatsächlich das Potenzial hat, sich in den nächsten zwei Jahren sogar mehr als zu verfünffachen.

Ein Skandal, viele Schuldige

Aber zunächst noch ein paar Worte zu Wirecard. Natürlich ist die ganze Geschichte höchst skandalös und zwar nicht nur, was die Betrügereien der Wirecard-Verantwortlichen betrifft, sondern auch die Vorgehensweisen (oder besser gesagt das Versagen) der Wirtschaftsprüfer und der Aufsichtsbehörden, insbesondere der Bafin. Die hatte sich ja noch Anfang 2019 schützend vor Wirecard gestellt, indem sie für die Aktie ein Leerverkaufsverbot in Kraft gesetzt hatte.

Viele Warnsignale

Aber auch wenn es noch so viele Mitschuldige an diesem Skandal historischen Ausmaßes gibt, so ist doch jeder einzelne Wirecard-Aktionär für seinen Verlust selbst verantwortlich. Niemand wurde gezwungen, Aktien von Wirecard zu kaufen. Und niemand wurde daran gehindert, Aktien von Wirecard zu verkaufen, als sich die Warnsignale gehäuft haben, dass da etwas – oder sogar vieles – nicht stimmt.

Die heißesten Trends in einer Aktie

So, das soll es dann auch gewesen sein zu der Skandal-Aktie Wirecard, auch wenn das Thema natürlich noch lange eines bleiben wird. Aber die Hoffnung, mit der Aktie seine Verluste wieder wettmachen zu können, ist nun definitiv geplatzt. Aber es gibt zum Glück andere Aktien, mit denen das durchaus möglich ist. Und mit einer ganz besonders. Ich hatte schon in der vergangenen Woche an dieser Stelle auf ein deutsches Technologieunternehmen hingewiesen, das „in einem geradezu exponentiell wachsenden Markt unterwegs ist und das derzeit nur von sehr wenigen Analysten verfolgt wird“. Die Firma profitiert gleich von mehreren brandheißen Technologiethemen, darunter Künstliche Intelligenz, Autonomes Fahren, Streaming und die Entwicklung neuer Medikamente und Impfstoffe. Sie ist in ihrem Marktsegment sogar Weltmarktführer.

575 Prozent Kurspotenzial

Entsprechend groß ist das Kurspotenzial der Aktie: Die 12-Monatskursziel der Analysten liegen zwischen 50 und 150 Prozent über dem aktuellen Kurs, aber auf Sicht von zwei Jahren ist sogar noch weitaus mehr drin. Wenn operativ alles wie geplant läuft und man die Aktie im Jahr 2022 angemessen bewerten will, dann müsste sie sich im Vergleich zum aktuellen Kurs nahezu versiebenfachen. Das Kurspotenzial beläuft sich auf 575 Prozent.

Heute bestellt, in wenigen Minuten da

Die 575-Prozent-Aktie ist eine exklusive Kaufempfehlung für die Leser des maydornreport. Sollten Sie (noch) nicht dazu gehören, dann gehen Sie einfach auf maydornreport.de und bestellen entweder ein 1-Monats-Probe-Abo oder am besten gleich ein Jahresabo des maydornreport. Denn dann bekommen Sie umgehend die Bestellbestätigung mit dem Namen und der WKN der deutschen Technologieaktie mit dem wirklich erstaunlichen Kurspotenzial von 575 Prozent.

Mit diesem Link gelangen Sie direkt zum maydornreport.

Buchtipp: Die Geschichte der Spekulationsblasen

Eigentlich sind wir alle ziemlich schlau. Nur das mit dem Geld klappt nicht so recht … und manchmal geht es sogar richtig schief. Doch warum nur? Mit „Die Geschichte der Spekulationsblasen“ macht sich John Kenneth Galbraith, einer der ganz großen Ökonomen des 20. Jahrhunderts, auf die Suche nach der Antwort. Und er sucht an den richtigen Stellen – den Finanz­katas­trophen der letzten vier Jahrhunderte: der Tulpenmanie des 17. Jahrhunderts, der Südseeblase im 18. Jahrhundert, den Hochrisiko-Anleihen im 20. Jahrhundert. Mit Geist und Witz erklärt Gal­braith die psychologischen Mechanismen hinter diesen Blasen … damit der Leser sie durchschaut und sich dagegen wappnen kann. Dieses Meisterwerk zum Thema Finanzpsychologie war vergriffen und wird nun im Börsenbuchverlag wieder aufgelegt.

Autoren: Galbraith, John Kenneth
Seitenanzahl: 128
Erscheinungstermin: 19.03.2020
Format: Hardcover
ISBN: 978-3-86470-677-6