06.02.2018 Marco Bernegg

Update: Bitcoin nach tiefrotem Tagesbeginn wieder leicht erholt - die Hintergründe

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Während nun auch an den Aktienmärkten stürmische Bedingungen herrschen, hält der Verkaufsdruck beim Bitcoin weiterhin an. Das Minus auf 24-Stunden-Sicht am Morgen betrug über 20 Prozent. Seit dem Dezember-Hoch hat die größte Kryptowährung damit schon 70 Prozent an Wert verloren. Im Bild ist die prekäre Lage von heute früh deutlich zu erkennen.

Mögliche Gründe für den Abverkauf gibt es derzeit viele. Neben den steigenden Sorgen über stärkere Regulierungen, Hacker-Angriffen und angeblicher Preismanipulation von einer der größten Krypto-Börsen Bitfinex verboten am Freitag amerikanische Großbanken ihren Kreditkarten-Kunden den Kauf von Kryptowährungen. Wegen großer Risiken und hoher Volatilität haben sich JPMorgan, Citi und die Bank of America entschieden derartige Transaktionen zu blockieren.

Außerdem weitet China die strikten Beschränkungen der Krypto-Börsen auch auf diejenigen aus, die nach dem ersten Regierungsvorstoß im September ins Ausland gewandert sind. Dies meldete am Montag die South China Morning Post.

Im Laufe des Tages konnte der Bitcoin jedoch wieder ordentlich Boden gut machen. Nachdem er zwischenzeitlich unter die 6.000-Dollar-Markte rutschte, notiert er aktuell wieder deutlich über 7.000 Dollar.

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