Jahrelang enttäuschte ein deutscher DAX-Konzern seine Anleger – ein Mehrjahrestief, verfehlte Prognosen und schwindende Geduld. Doch nun dreht sich das Blatt: Die roten Quartale sind vorbei, der größte Zukauf seit einem Jahrzehnt verdichtet ausgerechnet das Geschäft, das gerade Fahrt aufnimmt.
Es sind genau solche Wendepunkte, an denen die größten Chancen entstehen. Nach einer Serie verfehlter Erwartungen schlägt der Konzern die Prognosen, hebt die Jahresziele an und schickt seine Aktie seit dem Frühjahr in einen kräftigen Aufwärtstrend.
Die Comeback-Fantasie ist zurück – und wer jetzt richtig positioniert ist, kann bei einem Happy End mehr als 340 Prozent Profit einstreichen. Ein Stopp sichert nach unten ab, während das Potenzial nach oben umso größer ist.
Was hinter diesem Trade steckt, welcher Milliardendeal die nächste Wachstumsrakete zündet und warum Redakteur Harald Gabel genau jetzt den richtigen Zeitpunkt für den Einstieg sieht, lesen Sie alles in der neuen Ausgabe von DER AKTIONÄR ab Seite 62.
Weitere Themen im Heft:
40 Chips, die alles verändern
Midjourney baut den Ultraschall-Scanner der Zukunft – strahlungsfrei, in 60 Sekunden soll der ganze Körper gescannt sein. Doch das richtige Geld verdient ein kleiner US-Halbleiterspezialist. (S. 10)
Nachschlag gefällig?
Diese Bankaktie notiert auf Rekordniveau, doch aufgrund verschiedener Faktoren dürfte das Ende der Rally noch nicht erreicht sein. Gerade die Rentenreform in Deutschland sollte weiteres Potenzial entfalten. (S. 32)
Geht Rheinmetall den Bach runter?
Die Rheinmetall-Aktie ist nach dem Verlust eines Großauftrags abgestürzt. Ist der Absturz des Highflyers der vergangenen Jahre berechtigt oder übertrieben? (S. 34)
Die Zeit der goldenen Lucky Loser
Gold und Silber laufen schnurstracks die technischen Korrekturziele an. Gleichzeitig spricht fundamental einiges für einen erneuten Trendwechsel. Eine Chance für Mutige. (S. 38)
Mit viel Schwung um die Kurve
Der Traditionskonzern will unabhängiger vom zyklischen Geschäft mit Verbrennungsmotoren werden. Dazu haben sich die Kölner durch gezielte Übernahmen im Bereich Energieversorgung und Verteidigung positioniert. (S. 42)
Heute, 07:00