Lithium-Rallye steht kurz bevor – so profitieren Sie!
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10.04.2019 Stefan Limmer

TSI: Diese Bank-Aktie ist ein Kauf – es ist NICHT die Deutsche Bank!

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Commerzbank

Die Kursentwicklung von CommerzbankDeutsche Bank und Co war in den vergangenen Monaten und Jahren ein Trauerspiel! Dabei sind fallende Kurse bei Bankaktien jedoch nicht zwingend die Regel. Anleger werden in Übersee fündig – bei einer Aktie die so hierzulande niemand auf dem Schirm hat!

Vor dem Kauf der richtigen Bankaktie steht die Auswahl. Eine Möglichkeit ist es, den Wert nach TSI Kriterien herauszufiltern. Beim TSI-Abgleich der von der Marktkapitalisierung größten Bankaktien aus Europa und Nordamerika steht eine Aktie mit Abstand auf Platz 1: The Royal Bank of Canada. Mit einem TSI-Wert im erstellten Vergleichsindex von über 90 Prozent ist der Wert ein klarer Kauf für Trendfolger. Das Geldhaus ist Kanadas größte Bank und zählt weit mehr als 1.000 Niederlassungen in dem Land. Von der guten Börsenlage der letzten Wochen konnte die Bankaktie profitieren. Seit Jahresbeginn steht ein Plus von über 10 Prozent auf dem Kurszettel und im Vergleich zur Deutschen Bank und der Commerzbank verläuft die Aktie zudem noch in einem langfristigen Aufwärtstrend. Aktionäre können sich als Bonus über eine stattliche Dividende freuen. Auf dem aktuellen Kursniveau liegt die Dividendenrendite bei fast vier Prozent. In den vergangenen Jahren steigerten die Kanadier zudem stetig die Ausschüttungen.

Trendfolger schlagen zu

Bei der Commerzbank setzt der AKTIONÄR derzeit auf eine technische Erholung. Wer noch Platz in seinem Depot für einen astreinen Trendfolgetrade hat, kann bei The Royal Bank of Canada zuschlagen. Ein Stopp unter dem Dezembertief sichert die Position nach unten ab. Für weitere TSI-Aktien aus Nordamerika, lohnt ein Blick in den Börsendienst TSI USA. Mehr Infos unter www.tsi-usa.de

Buchtipp: Die Geschichten des Geldes

Spekulationsblase am Neuen Markt, Bankenkrise 2008 und griechische Schuldenkrise – lauter Themen, die die Finanzmärkte bewegten und bewegen. Doch wer einen Schritt zurücktritt und das große Bild sieht, bemerkt: So neu ist das alles gar nicht! Die Geschichte gibt wertvolle Hinweise zum Verständnis der Gegenwart. Dass sich Geschichte wiederholt, zeigen die beiden Autoren anhand vieler Geschichten des Geldes. Infl ation, Deflation, Abwertung, irrationalen Überschwang, Bankenpleiten und -rettungen gab es immer schon: im Spanien des 16. Jahrhunderts, im Großbritannien des 17. Jahrhunderts, im Frankreich des 18. Jahrhunderts und in den USA des 19. Jahrhunderts. Lehr- und anekdotenreich vermitteln die Autoren gewissermaßen nebenbei ein tiefes Verständnis für die Ursprünge des Finanzsystems – und damit auch für seine aktuellen Kapriolen. So zeigt sich: Der Weg von der Kaurischnecke zur Kreditklemme ist nicht weit.
Die Geschichten des Geldes

Autoren: Vaupel, Michael Kaul, Vivek
Seitenanzahl: 240
Erscheinungstermin: 15.04.2016
Format: Hardcover
ISBN: 978-3-86470-327-0