Heißer Becher, heißer Prozess: Die Starbucks-Aktie steht seit einigen Wochen ohnehin deutlich unter Druck. Dazu kam am Wochenende noch die Nachricht, dass Starbucks 50 Millionen Dollar zahlen muss, weil sich ein Mann seinen Penis mit einem heißen Tee des Konzerns verbrüht hat. DER AKTIONÄR ordnet ein, was der Fall für Starbucks und die Aktie bedeutet.
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