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24.07.2020 Andreas Deutsch

Speakeasy Cannabis: Viele Fragezeichen

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SPEAKEASY CANNAB....

Trotz Corona-Pandemie und Wirtschaftskrise laufen viele Aktien wie am Schnürchen. Dow, S&P 500 und DAX sind nicht mehr weit von ihren Rekordhochs entfernt. Trotzdem gibt es offensichtlich noch einige Anleger, die sich für Penny-Stocks wie Steinhoff oder Speakeasy Cannabis interessieren. Aber warum bloß?

Speakeasy Cannabis sorgt vor allem für eines: Verwirrung. Analysten, die den Wert covern, gibt es nicht. Nachrichten zum Unternehmen sind praktisch nicht vorhanden. Hier und da wird in den Aktienboards über Speakeasy diskutiert.

Das Unternehmen selbst veröffentlicht alle paar Wochen Investoren-News auf der Homepage. Von einer der „größten Cannabisplantagen im Freien“ ist dort die Rede und „von einem bedeutenden Meilenstein für Speakeasy“.

Die Pflanzen des Unternehmens seien „gesund und wachsen unglaublich gut“. Kein Wunder, schließlich sei "Speakeasy mit einer Reihe erfahrener Züchter mit jahrzehntelanger Erfahrung gesegnet".

Das Ziel sei, im laufenden Jahr 70.000 Kilo „sonnengezüchtetes Cannabis“ zu produzieren.

Zum Aktienkurs passen die Aussagen nicht. Wer am Hoch im März 2019 gekauft hat, sitzt nun auf einem Verlust von 60 Prozent. Seit Wochen hängt Speakeasy im Seitwärtstrend fest: Der Titel wird in einer Range von 0,30 bis 0,50 Kanadischen Dollar hin- und hergezockt.

SPEAKEASY CANNAB.... (WKN: A2JHMZ)

Bei Speakeasy Cannabis kann DER AKTIONÄR keine Investmentstory entdecken. Finger weg! 

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