Lithium-Rallye steht kurz bevor – so profitieren Sie!
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21.03.2019 Benedikt Kaufmann

Snap macht 100% in 3 Monaten – Was ist da los?

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Facebook

Snap musste seit dem Börsengang einiges einstecken. Die Aktie verlor in der Spitze über 80 Prozent und DER AKTIONÄR riet in zahlreichen Artikeln von einem Investment ab. Doch 2019 dreht die Aktie und verdoppelt sich in nur drei Monaten.

Die Rallye der Aktie liegt insbesondere in der fundamentalen Entwicklung des Konzerns. Der Entwickler der Social-Media-App Snap hat im vierten Quartal die Erwartungen der Analysten übertroffen: Der Verlust pro Aktie war mit 0,04 Dollar deutlich niedriger als die Erwartungen von 0,07 Dollar und der Umsatz verbesserte sich auf 390 Millionen Dollar. Damit führt Snap einen eindeutigen Trend fort.

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Zudem blieb die Anzahl der täglich aktiven Nutzer auf einem konstanten Niveau von 186 Millionen. Nach der Veröffentlichung schoss die Aktie um 21 Prozent nach oben und markierte den Startpunkt für eine Turnaround-Rallye.

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Im Peergroupvergleich nicht überzeugend

Sollten Anleger nach den 100 Prozent noch einsteigen oder zeichnet sich bereits ein Ende der Rallye ab? Hilfreich ist es dafür, Snap mit seinem ärgsten Konkurrenten Facebook zu vergleichen.

Bewertet man die Aktie fundamental, kann man bei Snap keinesfalls von einem Schnäppchen sprechen. Das KUV von 9,5 für die nächsten zwölf Monate ist im Vergleich zum profitablen Konkurrenten (KUV 19: 6,5) sogar eher als teuer zu bewerten. Insbesondere wenn man die vergleichbaren Umsatzwachstumsraten in Betracht zieht. Facebook ist im vergangenen Quartal um 30 Prozent gewachsen – die Erlöse von Snap sind um 36 Prozent gestiegen.

Zudem weisen unterschiedliche charttechnische Indikatoren nach der 100%-Rallye die Snap-Aktie als überkauft aus. So bewegt sich der Relative Stärke Index in den vergangenen Wochen zwischen 70 und 80 Punkten.

Facebook bleibt der Favorit

Konkurrent Facebook wirkt für Anleger aktuell attraktiver und weist nach den anhaltenden Datenskandalen nun Erholungspotenzial auf. DER AKTIONÄR meint: Die Snap-Rallye haben wir verpasst – bei Facebook heißt es jedoch dabeibleiben.

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Der Vorstandsvorsitzende und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die durch die durch die Publikation etwaig resultierende Kursentwicklung profitieren: Facebook.

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Die preisgekrönte Reporterin Sarah Frier enthüllt in ihrem Blick hinter die Kulissen, wie Instagram zu einer der kulturell prägendsten Apps des Jahrzehnts wurde. Gegründet im Jahr 2010, zog Instagram zunächst vor allem Kunsthandwerker an, bevor die Plattform den Durchbruch in den Massenmarkt schaffte und eine heute milliardenschwere Industrie schuf – die Influencer. 18 Monate nach dem Start trafen die Gründer die Entscheidung, das Unternehmen an Facebook zu verkaufen. Für die meisten Unternehmen wäre das das Ende der Geschichte, aber für Instagram war es erst der Anfang. Sarah Frier erzählt die fesselnde Geschichte, wie Instagram nicht nur eine neue Branche geschaffen, sondern auch unser Leben verändert hat – und sie tut dies virtuos auf Basis eines in diesem Maße noch nie gewährten Zugangs zu den verschiedenen Protagonisten.
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