Die KI-Rally bekommt möglicherweise den nächsten gigantischen Treiber – und diesmal kommt er direkt aus Washington! Hinter den Kulissen wird offenbar über eine mögliche Staatsbeteiligung an OpenAI verhandelt.
Was zunächst wie ein politisches Experiment klingt, könnte sich als strategischer Masterplan entpuppen. Laut einem CNBC-Bericht soll die US-Regierung Anteile an OpenAI erhalten – nicht als klassische Beteiligung, sondern als Startkapital für einen geplanten „Public Wealth Fund“.
Die breite US-Bevölkerung soll somit indirekt am KI-Boom beteiligt werden – über staatlich verwaltete Investments und mögliche spätere Ausschüttungen. Ein Szenario, das es so in dieser Form in der Tech-Welt noch nie gegeben hat.
Trump signalisiert Offenheit
Auch aus dem Weißen Haus kommt überraschend positive Resonanz. Donald Trump äußerte sich an Bord der Air Force One offen für das Konzept, wonach Bürger „im Grunde zu Partnern“ großer Tech-Konzerne werden könnten. Parallel laufen bereits Gespräche über einen möglichen staatlichen KI-Fonds. Die Stoßrichtung ist klar: Die USA wollen ihre KI-Dominanz strategisch absichern – und direkt daran verdienen.
OpenAI im Zentrum des geopolitischen KI-Rennens
Für OpenAI wäre ein solcher Deal ein Gamechanger. Neben massiven privaten Investoren – zuletzt auch aus dem Nahen Osten – würde ein staatlicher Partner aus den USA dem Unternehmen eine völlig neue Dimension politischer Rückendeckung geben. Gerade im eskalierenden KI-Wettlauf mit China könnte das ein entscheidender Vorteil sein.
Das IPO-Wettrennen spitzt sich zu: Bei SpaceX läuft der Countdown, Anthropic tritt aufs Gas, und auch OpenAI kommt dem Sprung an die Börse immer näher. DER AKTIONÄR bleibt am Ball und wird zeitnah über etwaige Neuerungen berichten. Welche Aktien im Vorfeld des SpaceX-IPOs durchstarten, erfahren Sie in den Aktienreports „Weltraum-Geheimtipp vor dem Abflug“, „Galaktisches Potenzial“ und „Die Space-Pioniere“.
Hinweis auf Interessenkonflikte
Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Microsoft.
Heute, 21:30