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Nvidias Vormacht wackelt: Hier entsteht neue Milliardenfantasie

Nvidias Vormacht wackelt: Hier entsteht neue Milliardenfantasie
Foto: Chat-GPT
DER AKTIONÄR Heute, 16:30 DER AKTIONÄR

Der KI-Boom bekommt eine neue Wendung: Ein mächtiger US-Technologiekonzern könnte aus eigener KI-Hardware ein externes Geschäft formen – und damit Nvidia im Markt für KI-Beschleuniger angreifen.

Der nächste große Impuls im KI-Boom könnte aus einer Richtung kommen, die viele Anleger noch nicht vollständig eingepreist haben. Ein US-Tech-Schwergewicht arbeitet daran, eigene KI-Chips stärker zu kommerzialisieren und könnte damit den Wettbewerb mit Nvidia deutlich verschärfen.

Bislang galten die Chips vor allem als strategisches Werkzeug für interne Rechenprozesse. Doch nun zeichnet sich ab, dass daraus ein breiteres Angebot für Drittkunden werden könnte. Das wäre ein entscheidender Schritt: Aus einem Kosten- und Leistungsvorteil im Hintergrund würde ein eigenständiger Umsatztreiber.

Die Dimension ist beachtlich. Das Management hat bereits angedeutet, dass ein eigenständig skaliertes Chipgeschäft langfristig enorme Umsatzgrößen erreichen könnte. Gleichzeitig deuten hohe Nachfrage und begrenzte Kapazitäten darauf hin, dass der Markt nach Alternativen zu Nvidia-Beschleunigern sucht.

Für Anleger zählt vor allem die Plattformwirkung. Der Konzern kann Chips, Infrastruktur, Datenverarbeitung, Sicherheitslösungen und KI-Anwendungen eng miteinander verbinden. Dadurch entsteht nicht nur Hardware-Umsatz, sondern potenziell eine ganze Reihe an Folgeerlösen.

Charttechnisch hat die Aktie nach dem Rücklauf vom Rekordhoch eine wichtige Zone verteidigt. Die 150- und 200-Tage-Linie bieten Unterstützung, das Golden Cross ist weiter aktiv. Mit der Aktie sind rund 44 Prozent Gewinn möglich. Bei dem exklusiv zugeschnittenen Derivat liegt die Renditechance bei über 200 Prozent. 

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Quelle: Börsenmedien AG