23.05.2019 Michael Schröder

München: Auch für Sixt der Stern des Südens

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Sixt rollt sein integriertes Mobilitätsangebot konsequent aus. Nach Berlin und Hamburg ist das Carsharing-Angebot SIXT share nun auch in München verfügbar. Das war erst der Anfang: Durch die Verschmelzung von Carsharing und Autovermietung plant SIXT, über die drei Großstädte hinaus sein kombiniertes Angebot mittelfristig auch in kleineren und mittelgroßen Städten zu implementieren.

Neben der Möglichkeit, ein Auto klassisch zu mieten oder über SIXT ride ein Taxi- oder Fahrdienst zu buchen, können Kunden ein Fahrzeug kurzzeitig nutzen – von einer Minute bis zu mehreren Tagen. „Wie wir uns fortbewegen, verändert sich zurzeit rasant. SIXT versteht sich als Treiber dieser Veränderung, indem wir unseren Kunden relevante Services wie Carsharing, Autovermietung und Taxi für ihre tägliche Mobilität aus einer Hand zur Verfügung stellen“, so Sixt-Bereichsvorstand Nico Gabriel.

Mit dem Start der neuen SIXT App samt der weltweit ersten integrierten Mobilitätsplattform Sixt ONE hat der Konzern die zunehmende Bedeutung der IT für die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells unter Beweis gestellt. Die schrittweise Implementierung des Leistungsangebots von Sixt ONE wird das laufende Geschäftsjahr noch beeinflussen. 2019 soll der operative Konzernumsatz weiter deutlich steigen. Beim Gewinn tritt der Firmenlenker dagegen etwas auf die Bremse – und erwartet nur ein stabiles Ergebnis vor Steuern.

Doch wer Sixt kennt, der weiß, dass er in der Regel bewusst konservativ plant. Die nächste offizielle Wasserstandsmeldung dürfte es im Rahmen der Hauptversammlung am 4. Juni in München geben.

Dort wird dann auch die vorgeschlagene Dividende beschlossen werden. Der Autovermieter will seinen Aktionären je Stammaktie eine Dividende von 2,15 Euro und je Vorzugsaktie 2,17 Euro ausbezahlen. Auf Basis des aktuellen Kurses entspricht dies einer aktuellen Dividendenrendite von 2,3 Prozent für die Stammaktien. Zum Vergleich: Im Vorjahr wurden 1,95 Euro pro Stammaktie und 1,97 Euro pro Vorzugsaktie ausgeschüttet. Damit wird die Dividende um rund zehn Prozent angehoben.

Sowohl die Internationalisierung als auch die voranschreitende Digitalisierung werden weitere Investitionen erfordern, aber auf Sicht kräftige Wachstumsimpulse bringen. Der Aufwärtstrend ist weiter intakt. DER AKTIONÄR spekuliert im Real-Depot weiter mit Aktie und Hebel-Zertifikat auf steigende Kurse. Der Turbo-Call im Depot notiert knapp 1.200 Prozent im Plus.

Das Real-Depot versucht durch kurz- und mittelfristige Investitionen in aussichtsreiche Aktien zum Erfolg zu kommen. Dabei stehen Trading-Chancen aus charttechnischer Sicht, aufgrund von positivem Newsflow oder anderen Sondersituationen im Fokus. Für zusätzliches Potenzial sorgt der Handel mit Hebelprodukten. Deshalb richtet sich das Depot vor allem an spekulativ orientierte Anleger

Hinweis nach §34 WPHG zur Begründung möglicher Interessenkonflikte: Aktien oder Derivate, die in diesem Artikel besprochen / genannt werden, befinden sich im "Real-Depot" von DER AKTIONÄR.