Die großen Gewinner von Künstlicher Intelligenz und Raumfahrt sind nicht immer die bekanntesten Namen. Im Fokus der meisten Anleger stehen gerade Chips, Software und Space. Unabhängig davon, welcher KI- oder Raumfahrtkonzern am Ende das Rennen macht: Ein Spezialist im Hintergrund profitiert in jedem Fall. Entsteht hier gerade einer der wichtigsten Infrastruktur-Profiteure der kommenden Jahre?
Wer Rechenzentren für Künstliche Intelligenz errichtet oder Satelliten im Orbit vernetzt, kommt an den Produkten dieses Konzerns kaum vorbei. Er liefert kritische Komponenten für moderne Kommunikations- und Datennetzwerke. Genau diese Komponenten bilden die unverzichtbaren Verbindungen zwischen Servern, Netzwerken und Kommunikationssystemen. Besonders dynamisch entwickelt sich derzeit das Geschäft rund um KI-Server. Hier legten die Erlöse zuletzt nahezu im dreistelligen Prozentbereich zu. Gleichzeitig sorgen die Bereiche Luftfahrt und Verteidigung für zusätzliche Stabilität und machen das Geschäftsmodell deutlich widerstandsfähiger als viele klassische Technologiewerte.
Die globale Position des Konzerns ist dabei kaum angreifbar. Kritische Anwendungen in Rechenzentren, Mobilfunknetzen, Satelliten oder Raumfahrzeugen stellen höchste Anforderungen an Zuverlässigkeit und Präzision. Im Weltraum dürfen Verbindungen selbst unter extremer Strahlung und enormen Belastungen nicht versagen. Genau hier kommt die technologische Stärke des Unternehmens zum Tragen: Seine Komponenten sind unter anderem für anspruchsvolle Raumfahrtprojekte ausgelegt und sorgen dafür, dass Datenströme auch unter extremen Bedingungen fehlerfrei fließen. Gleichzeitig wächst der Auftragsbestand auf Rekordniveau.
Welcher Infrastruktur-Champion hinter dem frischen „Top-Tipp der Woche“ steckt und warum dieser zu den aussichtsreichsten Profiteuren des KI- und Space-Booms zählt, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von DER AKTIONÄR (ab S. 30).
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